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Ankes Bewertung

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Zunächst fiel es mir recht schwer den Einstieg in die Geschichte zu finden. Ich mag zwar sowohl Cello-, als auch Klaviermusik und doch waren mir die Ausführungen über die Verzückung des Musikmachens einfach zu ausführlich beschrieben. Zudem kam ich so überhaupt nicht mit der Figur der jungen Sophie zurecht. Sie kam mir entrückt, überhaupt nicht greifbar vor und machte es mir sehr schwer mich an sie zu gewöhnen, bzw. sie zu verstehen.
Allein die tollen Sprecher haben mich veranlasst, ja man könnte fast sagen mit ihrem Stimmen hypnotisiert, immer weiter zu lauschen.

Erst als nach dem Zeitsprung und der Einführung von Sophies, nun mehr 7jährige Tochter Aurora, setzt eine ganz besondere und faszinierende Dynamik ein, die die Geschichte voran treibt und mich als Hörer mit einem Mal völlig mitgerissen hat. Die charismatische Präsens des Kindes schlägt sich enorm auf den Inhalt nieder. Der scheint an Tiefe zu gewinnen und macht so aus einer Geschichte, die zunächst nur so dahin zu dümpeln scheint, fesselndes Erzählkino.

Anna Thalbach und Andreas Fröhlich sind eine fantastische Stimmen-Kombination. Die beiden wirklich brillanten Sprecher tragen viel zur intensiven Stimmung der Geschichte bei. Anna Thalbach, die mit heller Stimme unnachahmlich klasse, das zuerst scheue junge Mädchen Sophie spricht, die dann zur Mutter und Frau heranreift steht in so perfektem Kontrast zu der dunklen und vollen Stimme von Andreas Fröhlich, der so passend den ..... aber halt, das soll hier nicht verraten werden.

Mythisch düstere und fesselnde Geschichte um die Tochter eines Nephilim.


Der Kuss des Morgenlichts

Leah Cohn



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Originaltitel: ----
Verlag: Der Hörverlag
ISBN: 978-3867175456
Erscheinungsdatum: April 2010
Genre: Paranormal

Teil einer Serie

Sprecher: Anna Thalbach und Andreas Fröhlich

Klappentext

Als die Musikstudentin Sophie dem faszinierenden Cellisten Nathanael Grigori begegnet, ist es für sie die große Liebe. Doch schon nach einem kurzen Sommer der Leidenschaft verlässt er sie plötzlich und ohne Erklärung. Sophie ist am Boden zerstört, einzig ihre gemeinsame Tochter Aurora bleibt ihr als Erinnerung. Doch als Aurora sieben Jahre alt wird, verändert sie sich auf sonderbare Weise. Sophie ahnt nicht, dass um sie ein uralter Kampf zwischen Gut und Böse entbrannt ist. Denn Nathanael und Aurora sind Nephilim: unsterbliche gefallene Engel, die einen Auftrag zu erfüllen haben...

Quelle: Der Hörverlag