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Tinas Bewertung

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"Sieben Tage ohne" ist die Fortsetzung des Buches "Die Dienstagsfrauen" der Autorin Monika Peetz. Und es kommt für die Leser zu einem Wiederlesen mit Eva, Caroline, Estelle, Kiki und Judith, die man schon aus dem Buch "Die Dienstagsfrauen" kennt und es geht darin spannend aber auch ein wenig nachdenklich weiter, denn man kann gespannt sein auf die Abenteuer der Freundinnen...

Monika Peetz schreibt, wie schon im Vorgängerroman, so auch in "Sieben Tage ohne" sehr ehrlich über das Leben und die Freundschaften ihrer Protagonistinnen. So ist auch dies keine "Friede, Freude, Eierkuchen"-Geschichte, sondern es können schon mal die Fetzen fliegen, vor allem wenn es um die kleinen und großen Geheimnisse der Figuren geht.

Zwar siegt am Ende doch immer wieder die Freundschaft, wenn die Geheimnisse endlich keine mehr sind, doch dazwischen macht die Autorin ihren Leser auch immer wieder nachdenklich.
Doch gerade das macht das Buch zu etwas Besonderem. Vor allem, da man sich als Leser in der ehrlichen Widerspiegelung von Freundschaften, die durch dick und dünn gehen, leicht hier und da wiederfindet.

Auch wenn "Sieben Tage ohne" durchaus alleine gelesen werden kann, so lautet meine Empfehlung doch, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Es wird einem so sehr viel leichter gemacht, in das Buch einzusteigen und es bringt dem Leser ein tieferes und noch interessanteres Verständnis zur Geschichte.

Kurz gefasst: "Sieben Tage ohne" oder merke: "Eine Heilfastenkur kann schon witzige Momente mit sich bringen"; doch der Leser sollte eine solche lieber behaglich mit vollem Magen genießen. ;-)


Sieben Tage ohne

Monika Peetz

Amazon.de

Originaltitel: ----
Verlag: Kiepenheuer & Witsch
ISBN: 978-3462044102
Erscheinungsdatum: Mai 2012
Genre: Contemporary

Teil einer Serie

Klappentext

Die Fortsetzung des Bestsellers "Die Dienstagsfrauen" Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Fünf ungleiche Freundinnen, ein gemeinsames Ziel: Entschleunigen, entschlacken, abspecken, so lautet das Gebot der Stunde. Zu ihrem jährlichen Ausflug checken die Dienstagsfrauen im einsam gelegenen Burghotel Achenkirch zum Heilfasten ein. Sieben Tage ohne Ablenkung. Kein Telefon, kein Internet, keine Männer, keine familiären Anforderungen und beruflichen Verpflichtungen. Leider auch sieben Tage ohne Essen. Theoretisch jedenfalls. Quälender Heißhunger, starre Regeln und nachreisende Probleme führen zu immer neuen Heimlichkeiten und gefährden jeden Therapieerfolg. Statt Entspannung gibt es Missverständnisse, Streit und schlaflose Nächte. Die schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Hinter den dicken Burgmauern begibt sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Sie entdeckt, dass man manche Familien geheimnisse besser ruhen ließe...

Quelle: KiWi