Ich bin Nummer vier (Anke)
| Buchvorlage: Pittacus Lore | Kaufen |
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Originaltitel: I am number four Studio: Touchstone ASIN: B004W5YQ8Q Erscheinungsdatum: August 2011 Genre: Teenager-Melodrama, Science Fiction Schauspieler u.a.: Alex Pettyfer, Dianna Agron, Teresa Palmer |
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"Ich bin Nummer Vier" basiert auf dem gleichnamigen Roman von James Frey und Jobie Hughes, aka Pittacus Lore.
Teil einer Serie
The Lorien Legacies Serie
I Am Number Four (Buch Original, 2010)
The Power of Six (Buch Original, 2011)

Klappentext
Drei sind bereits tot. Ist er Nummer vier? John (Alex Pettyfer) ist kein gewöhnlicher junger Mann: Kurz nach seiner Geburt wurde sein Heimatplanet zerstört. Mit acht weiteren Kindern konnte er auf der Erde in Sicherheit gebracht werden. Seitdem ist John, zusammen mit seinem Beschützer Henri (Timothy Olyphant), auf der Flucht vor unerbittlichen Feinden, die hinter den Überlebenden her sind. Doch in einer kleinen Stadt namens Paradise ändert sich plötzlich alles: Hier entdeckt John nicht nur, dass er über erstaunliche übernatürliche Kräfte verfügt, er findet auch das erste Mal ein Zuhause, Freunde und Sarah, die Liebe seines Lebens. John spürt, dass er sie nicht verlassen kann und stellt sich seinem Schicksal.
Quelle: Touchstone
Meine Einschätzung
Vor einiger Zeit hatte ich den Trailer zu "Ich bin Nummer Vier" gesehen der mich von Thema her gleich angesprochen hat. Allerdings damals nicht klar, dass "Ich bin Nummer Vier" mehr Highschool-Teenager-Romanze-Melodrama, gespickt mit einem bisschen Horror, als actionreiche Science Fiction ist, die ich eigentlich erwartet hatte.
Doch das war erst der Anfang meiner nicht enden wollenden Enttäuschungen, die der Film mit sich gebracht hat.
Figuren, die sowohl in ihrer Charakterisierung, als auch in der Kombination austauschbar, flach und wenig anregend waren, eine Story die mehr Fragen aufwirft als sie Antworten bietet und fehlende (Spiel)Begeisterung der Schauspieler, deren Darstellung so gar keinen Funken überspringen lässt, haben es mir schwer gemacht immer weiter zu schauen.
Einzig die Hoffnung am Ende vielleicht doch noch ein paar Erklärungen und Antworten auf meine Fragen zu bekommen, hat mich durchhalten lassen. Leider wurde auch dieser Wunsch nicht erfüllt.
Aber halt, etwas Positives gab es: Die Kriegerin Nummer Sechs, gespielt von (Teresa Palmer) war ziemlich cool - doch leider konnte ihr 5 Minuten-Auftritt am Ende den Film auch nicht mehr retten.
In diesem Film wurde eine interessante Grundidee derart verstümmelt, dass man sich beim Schauen permanent über den Ablauf und die Handlungen wundern muss. Vorgetragen von wenig inspirierenden Schauspielern, die einfach den Funken nicht überspringen lassen.
Um Langeweile zu vertreiben kann man sich den Film durchaus anschauen, aber ein Muss oder eine Empfehlung kann ich dafür nicht geben.
Bewertung
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