Gefangene des Blutes (Anke)


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Originaltitel: Kiss of Crimson
Verlag: Lyx
ISBN: 978-3802581311
Erscheinungsdatum: November 07
Genre: Paranormal / Vampire

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Teil einer Serie
The Midnight Breed Serie

Klappentext

Bei der Tierärztin Tess Culver taucht ein Mann auf, der aus mehreren Schusswunden blutet. Verzweifelt kämpft sie um sein Leben, ohne zu ahnen, dass es sich bei dem gutaussehenden Fremden um einen Vampir handelt. Da schmiedet ein verhängnisvoller Kuss das Schicksal der beiden auf ewig aneinander und macht sie zu Verbündeten im Kampf gegen die Mächte der Finsternis...

Quelle: Lyx

Meine Einschätzung

Der Vampirkrieger Dante gerät in einen Hinterhalt und kann sich nur knapp und schwer verletzt retten. Er braucht unbedingt das Blut eines Menschen, unfreiwillige Hilfe bekommt er von Tess, einer Tierärztin, in deren Klinik er sich schleppt.

Allerdings merkt er erst zu spät wen er sich da zu seiner Rettung geholt hat, denn Tess ist eine Stammesgefährtin. Jene Frauen, die sich mit Vampiren paaren können um die männlichen Nachfolgen zu zeugen. Indem Dante Tess Blut trinkt, besiegelt er den ersten Teil eines ewigen Bundes zwischen einem Vampir und einer Stammesgefährtin.

Aber nicht nur das macht Dante nun Sorgen, der Kriegerorden zu dem auch Dante gehört, wird um Hilfe bei einem Drogenproblem gebeten, dass die jungen Vampire der sicheren Städte, in den Blutrausch und die Verwandlung in Rouges entführt. Und allem Anschein nach kennt Tess auch noch den Drogendealer recht gut; ihr Mitarbeiter in der Tierpraxis und ihr Ex-Freund Ben.

"Gefangene des Blutes" hat mir eine lange schlaflose Nacht eingebracht, aber nicht weil ich etwa nicht schlafen konnte, sondern weil ich nicht aufhören konnte zu lesen.
Eigentlich gehören ich zum dem Teil der Leserschaft mit eher zartem Gemüt, denen ich das Buch nur unter Vorbehalt empfehlen würde, dennoch ist etwas an der Geschichte – eine unbestimmt Faszination – die mich so sehr gefesselt hat.

Zudem hat der Held Dante, mich so sehr an meine Lieblingsfigur Wolferine, in Gestalt von Hugh Jackman erinnert, so dass ich ihm einfach verfallen musste. Und obwohl ich zuerst keine Sympathie für die Heldin Tess aufbringen konnte, wahrscheinlich ein Fall von Eifersucht, ;-) hat mich im Lauf der Geschichte sogar ihre Figur begeistert.

Der Inhalt war erstaunlich spannend, nachdem ich über nun im zweiten Teil über die Einzelheiten, wie die Alienherkunft der Vampire, die mich immer noch zum Grinsen bringt, hinweglesen konnte.

Ich hatte zuerst zwar ein wenig das Gefühl, die Geschichte käme nur langsam in Fahrt und das Ende erschien daher dann viel zu kurz, aber im Großen und Ganzen tat das meinem Lesevergnügen keinen Abbruch.

Klar, dass ich mich nun auf den nächsten Teil freue!

Bewertung

Gefangene des Blutes (Anke)      

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