Das Ticket zum Glück (Tina)
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Originaltitel: Life's Golden Ticket Verlag: Goldmann ISBN: 978-3442311361 Erscheinungsdatum: September 2009 Genre: Inspirational Contemporary |
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Klappentext
Über das Glück der zweiten Chance
Mary liegt im Krankenhaus und kämpft um ihr Leben. Als letzten Wunsch bittet sie ihren Verlobten, einen versiegelten Umschlag zu einem stillgelegten Vergnügungspark zubringen. Dort kam einst ihr Bruder bei einem tragischen Unfall ums Leben. Irritiert und verunsichert macht ihr Verlobter sich auf den Weg, um Marys seltsame Bitte zu erfüllen.
Kaum hat er jedoch das Eingangstor passiert, erwacht der verlassene Park wie durch Zauberhand zum Leben. Und Marys Verlobter begegnet Harry, der ihn auf einer magischen Reise zu sich selbst begleitet…
Quelle: Goldmann
Meine Einschätzung
Da der Klappentext bereits einiges verrät, möchte ich dem nicht viel hinzufügen, außer vielleicht dass man sich viel Zeit nehmen sollte, um das Buch und dessen Ruhe zu genießen. ;-)
Die Geschichte beginnt mit dem Unfall von Mary und der Bitte dass ihr Verlobter zu dem stillgelegten Vergnügungspark fahren und er ihr eine Bitte erfüllen soll. Damit beginnt für ihn eine phantastische Reise, die es in sich hat.
Er lernt Harry und viele andere „Bewohner“ des Vergnügungsparkes kennen und seine Reise zur Selbsterkenntnis beginnt. Denn jeder versucht ihm zu zeigen dass er etwas ändern muss/soll.
Am Ende kommt es zu einem Happy End, aber der Weg dorthin ist steinig und voller neuer Entdeckungen. ;-)
Brendon Burchard hatte selber vor Jahren einen schweren Unfall, der ihn zu dem Buch inspiriert hat, wie er im Prolog schreibt.
Das prägt einem auch beim Lesen. Man denkt man automatisch über sein eigenes Leben nach und wenn man sich darauf einlässt, dann kann es auch eine ganz persönliche magische und erkenntnisreiche Reise werden.
So ist „Das Ticket zum Glück“ eine sehr persönliche Anleitung zum Glücklichsein, wie man sie nur selten bekommt. Das Buch hat mich mitgerissen und mir liefen beim Lesen einige Tränen die Wangen herunter.
Was ich persönlich etwas schade finde, ist die Wahl des Covers. Da hätte ich doch gerne das Originalcover gehabt, denn es spiegelt das Thema des Buches auf sehr viel bessere Art und Weise wieder ;-)
Bewertung
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