Lord des Feuers (Anke)


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Originaltitel: Forbidden
Verlag: Droemer/Knaur
ISBN: 978-3426690468
Erscheinungsdatum: 2000
Genre: Historischer Liebesroman

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Teil einer Serie
Company of Rogues

Klappentext

Lord Middlethorpe steht kurz vor der Hochzeit mit einer langweiligen Adelstochter. Da springt Serena in seine Kutsche, auf der Flucht vor ihren Brüdern. Die bezaubernde Ausreißerin lässt ihn alle Vorsätze vergessen und ein handfester Skandal braut sich zusammen. Jetzt geht es um die Entscheidung: guter Ruf oder Leidenschaft...

Quelle: Droemer/Knaur

Meine Einschätzung

Serena glaubt sich nach dem Tod ihres sadistischen Mannes endlich frei. Ehe sie sich versieht, wollen sie ihre Brüder wieder an den nächsten Ehemann verschachern, um nötiges Geld für Spiel und Spaß herein zu holen. Aber Serena flieht aus Angst vor ihren Brüdern und vor einer düsteren Zukunft. Serena hat viel von ihrem Ex-Mann in Sachen Verführung gelernt und beschließt sich von nun an als Mätresse bei einem Beschützer zu verdingen. Bei ihrer Flucht läuft sie dem unschuldigen Francis in die Arme. Er wäre der passende Beschützer und Serena setzt alles daran ihn zu verführen. Francis bis dato noch gänzlich unerfahren, ist völlig durcheinander. War er doch auf dem Weg um die Hand von Lady Anne anzuhalten, der passenden Frau für ihn. Doch nun kann er nur noch an Serena denken. Bis er sich endlich entschlossen hat ihr Angebot als seine Mätresse anzunehmen, findet er Serena schwanger vor. Nun bleibt nur noch eine Möglichkeit für einen ehrenhaften Menschen wie ihn, eine schnelle Heirat. Aber kann er seiner schönen verführerischen Ehefrau trauen, ist sie ihm treu? Eine Verwechslung lässt ihn daran zweifeln und es kommt zum Streit. Aber nun endlich unglaublich wütend geworden, lernt Serena ihre Gefühle, die sie so lange in ihrer ersten Ehe unterdrücken musste, frei zu lassen und endlich kann sie auch anfangen Francis zu lieben.

Das Buch hat mich fasziniert, weil es nicht das Übliche war sondern: Ein jungfräulicher Held und eine erfahrene, wenn auch negativ belastete Heldin. Zuerst passt auch alles zusammen, Motive und Taten. Dann aber, ich kann es nicht anders beschreiben, als dass die Geschichte ab der Hälfte ins Alberne verfiel und auf einmal altmodisch angestaubt wirkte.

Bewertung

Lord des Feuers (Anke)      

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