Glass Houses (Kerstin)


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Originaltitel: ----
Verlag: Signet
ISBN: 978-0451219947
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Genre: Paranormal / Jugendbuch

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Teil einer Serie
The Morganville Vampires

Klappentext

From the author of the popular Weather Warden series. Welcome to Morganville, Texas. Just don't stay out after dark. College freshman Claire Danvers has had enough of her nightmarish dorm situation, where the popular girls never let her forget just where she ranks in the school's social scene: somewhere less than zero.

When Claire heads off-campus, the imposing old house where she finds a room may not be much better. Her new roommates don't show many signs of life. But they'll have Claire's back when the town's deepest secrets come crawling out, hungry for fresh blood.

Quelle: Signet

Meine Einschätzung

Claire ist außergewöhnlich intelligent und hat bereits im zarten Alter von 16 Jahren ihren High-School-Abschluss geschafft. Doch obwohl sie von sämtlichen Ivy-League-Unis aufgenommen werden würde, möchten ihre Eltern sie in der Nähe haben und schicken sie auf das College nach Morganville. Dort fühlt sich Claire überhaupt nicht wohl: als Minderjährige muss sie auf dem Campus leben und ihre Zimmergenossinnen, allen voran Monica Morrell, machen sie fix und fertig.

Schließlich ist Claire davon überzeugt, dass sie sich mit nichts weniger als ihrem Tod zufrieden geben werden. Eines Tages wird sie so brutal zusammengeschlagen, dass sie sich überhaupt nicht mehr zurücktraut und auf eine Anzeige antwortet, in der 3 Freunde einen WG-Genossen suchen.

Das Haus ist überwältigend, eine alte Villa, die einerseits an "Vom Winde verweht" erinnert, andererseits aber aussieht, als wäre sie direkt einem Gruselfilm entsprungen. Auch die Bewohner sind etwas seltsam: Eve ist Gothic-Anhänger und tut sehr cool, Shane sieht blendend aus, bringt aber nur dumme Sprüche an und Michael ist Musiker, ebenfalls sehr gut aussehend, aber ausschließlich nachtaktiv.

In anderen Städten wäre das nicht weiter schlimm - aber, wie Claire von Eve erfährt, Morganville ist voll von Vampiren und nur tagsüber ist man einigermaßen sicher. Gehört Michael zu den Vampiren? Was kann Claire tun, um sich zu schützen? Was hat es mit dem geheimnisvollen Buch auf sich, nach dem die Vampire so intensiv suchen? Wer ist gut, wer ist böse? Auf all diese Fragen muss Claire eine Antwort finden, wenn sie sich und ihre Freunde schützen will...

'Glass Houses' ist der erste Teil der neuen Serie "Morganville Vampires" von Rachel Caine, der Autorin der Weather-Warden-Serie. Ihr gelingt es, eine düstere Atmosphäre zu zaubern, bei der man sich am liebsten unter der Bettdecke verkriechen will - also genau das Richtige für den kalten, nassen Herbst!

Der Aufmacher ist diesmal ein anderer als bei den meisten Vampir-Romances, denn hier sind die Vampire die Bösen - geheimnisvoll, mysteriös, intelligent und abgrundtief gemein.

Zwischendurch hat mich Claire genervt, wenn sie darauf bestanden hat, trotz der ganzen Gefahr in ihre Vorlesungen zu gehen und damit sich und ihre Freunde gefährdet hat, aber sie versucht hinterher, alles wieder auszubügeln, das hat mich dann einigermaßen versöhnt.

Es ist eine kleine Liebesgeschichte dabei zwischen Claire und Shane, aber die läuft eher nebenbei. Ich habe das Gefühl, dass diese sich in den Folgebänden noch ausweiten wird.

Für alle, die gerne wissen wie's ausgeht: auf jeden Fall bis zum Erscheinen des nächsten Bandes warten, denn dieser hier endet mit einem Cliffhanger!

Bewertung

Glass Houses (Kerstin)      

Tipps für Original Lese Anfänger

von Kerstin

Erstmal eine allgemeine Warnung: Caine lässt ihre Romane gerne mit einem Cliffhanger enden, von daher empfehle ich, gleich den nächsten Band parat liegen zu haben ;-) Ansonsten sind ihre Bücher sehr gut verständlich. Falls sich jemand besonders unsicher mit seinem Englisch ist, kann dieser mit der Morganville Vampire-Serie der Autorin beginnen, da diese als Jugendbuch konzipiert ist. Die Autorin baut eine wunderbar gruselige Stimmung auf und es lässt sich auch hervorragend für Erwachsene lesen – ich für meinen Teil liebe die Serie J

Sprache: einfach und sehr gut verständlich
Handlung: ebenfalls sehr gut verständlich

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