Mit der Liebe eines Highlanders (Anke)
| Janet Chapman | Kaufen |
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Originaltitel: Loving the Highlander Verlag: Blanvalet ISBN: 978-3442365081 Erscheinungsdatum: Oktober 07 Genre: Time Travel |
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Teil einer Serie
Highlander Series

Klappentext
Als die schöne Sadie Quill am Ufer eines Sees einen äußerst attraktiven nackten Mann liegen sieht, ist sie ist so fasziniert, dass sie ihn einfach fotografieren muss. Und schon steckt sie mitten in einem handfesten Streit mit dem unwiderstehlichen Fremden. Sadie glaubt ihren Ohren nicht zu trauen, als er ihr seine Identität enthüllt: Er ist ein mittelalterlicher Highland-Krieger, wild entschlossen, seine Eroberungskunst auch auf Sadies Herz anzuwenden...
Quelle: Blanvalet
Meine Einschätzung
Sadie macht im Wald die ungewöhnliche Bekanntschaft mit einem nackten Irren, der hinter ihr her jagt, um ihr die von ihm heimlich geschossenen Photos wieder abzunehmen. Nun ja, die voyeuristischen Photos zu machen war nicht besonders nett, aber Sadie konnte schlicht und einfach nicht widerstehen, als sie den Typen beim Baden im See beobachtete hatte, Nackt wie Gott in schuf! ;-)
Kaum hat sich Sadie von ihrem Abenteuer im Wald erholt, als sie dem Irren wiederum begegnet, diesmal allerdings bekleidet; aber kein bisschen weniger eindrucksvoll, wie sie zugegeben muss. Und das alles nur weil sie ein weiteres Mal einem von ihrer Mutter arrangierten Blind Date zugestimmt hat.
Aber Sadie ist nicht aus Bosten gekommen um sich von ihrer Mutter verkuppeln zu lassen, sondern um ihren verstorbenen Vater ein Denkmal in Form eines Parks zu schaffen. Auf jenem Gebiet, welches er gemeinsam mit ihr oft durchstreift hat, dass aber ausgerechnet dicht an Morgans Land grenzt.
Und Morgan ist leider keineswegs davon angetan, dass irgendwelche Touristen durch die Gegend streifen und seine Ruhe stören.
Schon ab Seite 42 ging mir der Held Morgan erheblich auf die Nerven. Was für ein protziger, überheblicher und nervender Typ und einfach mal wieder zu schön *örks* (tut mir Leid, aber das musste einfach mal raus!).
Und ich habe mich bereits ab diesen Zeitpunkt dabei erwischt, dass ich das Buch nur noch überflogen habe – was erfahrungsgemäß bei mir nie ein gutes Zeichen ist.
Zudem spuckt mir die ganze Zeit der Inhalt von Cherry Adairs ‚Süße Eroberung‘ durch den Kopf, dessen Inhalt sehr ähnlich gelagert ist, deren Buch mir aber sehr viel besser gefallen hat, als Janet Chapman Variante der Geschichte ‚Mann plus Frau plus das Böse im einsamen Tal‘.
Mein persönliches Highlight des Buches war der Druide Daar und auch der einzige Lichtblick, der amüsante Unterhaltung bot. Okay, auch Sadies Mutter Charlotte und ihre Liebesgeschichte mit Callum fand ich sehr sympathisch.
Aber zurück zu Daar: Warum wird er von der Highlandern nur immer so von oben herab behandelt? Für mich ein weiterer Minuspunkt für die Helden im Chapman Universum.
Gut - er ist der Verantwortliche für ihre Situation, aber schließlich hat er es doch nur für sie getan, damit sie die Liebe ihres Lebens finden. Und sie sind doch recht glücklich geworden oder?
Fazit: Meiner Meinung nach kein Buch, das unbedingt gelesen werden sollte, aber für Serienfans die bereits mit Chapman Reihe angefangen haben und generell auf den Liebesromanhelden-Typus Marke ‚Highlander‘ stehen, ist es vielleicht einen Blick wert?
Bewertung
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