Sturm über Cleybourn Castle (Anke)
| Candace Camp | |
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Originaltitel: The hidden Heart Verlag: Cora Band: Historical Gold 164 Erscheinungsdatum: Genre: historischer Liebesroman / Regency |
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Teil einer Serie
Aincourt Familie

Klappentext
Ein Blick in die lockenden Augen der bezaubernden Jessica und um Richard, Duke of Cleybourne ist es geschehen! Doch die schöne Gouvernante stiehlt Richard nicht nur das Herz. Sie bringt ihm völlig überraschend auch ein Kind ins Haus, zu dessen Vormund er bestimmt wurde. Und damit stehen die Zeichen auf Sturm.
Denn im Gefolge des Mündels kommt dessen geldgierige Verwandtschaft nach Cleybourne Castle – zu fast jeder Schandtat bereit! Als dann auch noch Jessicas ehemaliger Verlobter den Weg auf den Landsitz des Duke findet, ist nicht nur deren Liebe, sondern sogar ihr Leben in Gefahr...
Quelle: Cora
Meine Einschätzung
Jessica Maidland ist Gouvernante und muss ihren Schützling, nach dem Tod des Großonkels, so schnell wie möglich zu deren neuen Vormund bringen. Es gilt die geldgierige Verwandtschaft auszuspielen. So erreichen die Beiden das Anwesen vom Duke of Cleybourne. Der zunächst keine Anstalten macht sie aufzunehmen. Der lebensmüde Richard will nur noch durch die eigene Hand sterben und auf keinen Fall durch eine Gouvernante und dessen junges Mündel aufgehalten werden. Aber Jessica ist hartnäckig und scheucht Richard auf. Nun aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Richard beschließt erst einen neuen Vormund zu finden und dann seinem elenden Leben ein Ende zu setzten. Aber Schneesturm und unpassierbare Straßenverhältnisse schneien ihm eine Vielzahl von unerwünschten Gästen ins Haus, die Richard auch weiterhin auf Trab halten und dazu kommt noch die bezaubernde Jessica. Sie hat sich vorgenommen den Duke aus seiner Erstarrung zu reißen und wenn es sein muss dann halt mit Streit und Wiederworten. Trotz aller Kabbelei, bleibt es aber nicht aus, das die beiden sich näher kommen.
Ansatzweise fand ich die Geschichte ganz amüsant, z.B. wie Jessica Richard immer wieder beim Selbstmord(versuch) stört. Aber für meinen Geschmack fehlte der Geschichte mehr Schwung und Witz und so muss ich sie leider als eher langweilig beurteilen.
Bewertung
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