Küss mich Cowgirl! (Anke)
| Ruth Jean Dale | |
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Originaltitel: Verlag: Cora Band: Erscheinungsdatum: Genre: historischer Liebesroman |
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Teil einer Serie
Gone to Texas

Klappentext
Ranchurlaub mit dem eigenem Cowboy: Diese Idee füllt Tonis Ferienhäuser mit unternehmungslustigen Amazonen – und einem Mann! Und weil er den gleichen Service für alle fordert, muss Toni wohl oder übel sein persönliches Cowgirl sein. Ein Job der sich als ausgesprochen aufregend erweist, denn der umwerfend männliche Simon lässt Tonis Puls rasen. Dass er sie erobern will, daran hat Toni nach heißen Liebesspielen keine Zweifel mehr. Dass er aber mehr als eine Affäre will, kann sie sich nicht vorstellen. Denn auch wenn ihr Freizeitcowboy ein hinreißender Liebhaber ist – mahe als eine Ferienwoche scheint ihnen nicht gegönnt….
Quelle: Cora
Meine Einschätzung
Nach dem netten 1. Teil, der leider mit einer unsympathischen Heldin einherging, versprach „Küss mich Cowgirl!“ noch interessanter zu werden, da die Heldin des Buches Toni schon in „Stille meine Sehnsucht“ sehr viel sympathischer rüberkam.
Die Idee des Buches fand ich auch eigentlich ganz amüsant: Toni veranstaltet eine Ferienwoche ausschließlich für das weibliche Geschlecht. Der Clou dabei ist, dass alle Damen ihren „eigenen“ Cowboy bekommen, der sie während der Ferienwoche betreut.
Tonis Plan geht auf und ihre Idee wird begeistert angenommen; die Ferienranch ist voller weiblicher Feriengäste.
Leider trifft mit ihren auch der Bruder einer der Damen ein, Simon Barnett, der seine Schwester auf keinen Fall aus den Augen lassen will, damit sie keinen Unsinn anstellt und nicht mit einem weiteren unpassenden Begleiter aufkreuzt.
Ich hatte gerade erst angefangen zu lesen, da war mir klar, dass ich auch in diesem Roman Probleme mit den Figuren der Autorin bekommen werde.
Die Heldin Toni ist zwar genau das was ich erwartet hatte, aber der Held Simon ist für meinen Geschmack vollkommen charmefrei. Er drischt vor wie eine Dampfwalze und überrennt Toni mit einer Arroganz, die seinesgleichen sucht.
Er ist einfach nur unsympathisch und damit war es mir vollkommen schleierhaft wieso die Heldin sich in ihn verlieben konnte. Andererseits muss ich sie für ihre Engelsgeduld in Bezug auf diesen Menschen eigentlich ziemlich bewundern.
Man kann sich in etwas vorstellen wie schwer ich mich beim weiteren Lesen getan habe, bis zu zum Ende hin nur noch quer gelesen habe. Eine Geschichte die ich nur bedingt weiterempfehlen kann.
Fazit: Nur für Fans der Autorin und/oder der Trilogie zu empfehlen.
Bewertung
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