Bei dir fand ich das Paradies (Anke)
| Maja Franklin | |
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Originaltitel: ---- Verlag: Cora Band: Romana Band 1801 Erscheinungsdatum: August 2009 Genre: Contemporary |
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Klappentext
Die Malediven: Einsame Strände, Palmen, die sich sanft im Wind wiegen, und das türkisblaue Wasser des Indischen Ozeans – die junge Journalistin Ashley kann ihr Glück kaum fassen, als sie für eine Enthüllungsstory auf die Trauminsel geschickt wird. Doch sobald sie dem Mann gegenübersteht, den sie ausspionieren soll, kommt alles ganz anders: Der Meeresbiologe Joshua Thompson weckt so starke Gefühle in ihr, dass der Job zur Nebensache wird. Vor der paradiesischen Kulisse genießt Ashley ihre Liebe – aber was wird sein, wenn Joshua eines Tages ihre wahre Identität entdeckt?
Quelle: Cora
Meine Einschätzung
„Bei dir fand ich das Paradies“ war die erste Geschichte aus der Romana Reihe die ich gelesen habe. Dementsprechend habe ich natürlich keine Vergleichsmöglichkeiten was diese Romane betrifft.
„Bei dir fand ich das Paradies“ biete dem Leser die rechte Atmosphäre für ein gutes „Urlaubsfeeling“ und hält somit auf jeden Fall was die Reihe Romana verspricht.
Maja Franklin hat einen flüssigen und angenehm zu lesenden Schreibstil, der mir auch schon in anderen Geschichten der Autorin (geschrieben unter Maren Frank) positiv aufgefallen ist.
Wie so oft beim Catagory Romance Format hätte die Geschichte, für meinen Geschmack, ruhig etwas länger dauern können.
Durch den engen Rahmen wird sehr viel Geschichte in den wenigen vorhanden Raum gedrückt. Zwar unterhaltsam und nett zu lesen, doch scheitert meiner Meinung nach sowohl die Entwicklung der Protagonisten, als auch die Möglichkeiten die der Inhalt anbietet an den engen Grenzen der Seitenzahl.
Echte Probleme hatte ich mit der Hauptprotagonistin, die mir einfach viel zu naiv war. Prinzipiell denke ich das auch naive Figuren durchaus sympathisch wirken können, aber im Fall von Ashley ging mir die Figur schon auf den ersten Seiten mit ihrer Art auf die Nerven.
Im Zuge dessen konnte ich natürlich auch nicht nachvollziehen wie sich der Held Joshua in eine solche Heldin verlieben könnte. Wobei ich gestehen muss, dass er mir im Gegensatz zu der Heldin recht gut gefallen hat. ;-)
Fazit: Nette Unterhaltung für Zwischendurch, die leider mit einer, für meinen Geschmack, sehr unsympathischen Heldin aufwartet.
Bewertung
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