Lady Jacindas brennendes Verlangen (Schnee)
| Gaelen Foley | |
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Originaltitel: Lady of Desire Verlag: Mira ISBN: 978-3899413908 Erscheinungsdatum: September 2007 Verlag: Cora Band: Historical Gold 162 Erscheinungsdatum: Genre: Historischer Liebesroman |
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Teil einer Serie
Knight Miscellany Serie
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Klappentext
Sie muss fliehen! Noch in tief dekolletierter Abendrobe, das wertvolle Diamantcollier um den zarten Hals, stiehlt Lady Jacinda Knight sich von dem Ball fort: Sie will nach Frankreich, um sich so den Heiratsplänen zu widersetzen, die ihre Brüder für sie haben. Doch sie kommt nicht weit: Im düsteren Straßenlabyrinth Londons wird sie Zeugin eines Bandenkampfes, von dem berüchtigten Anführer Billy Blade entdeckt und in sein Hauptquartier genommen. Jacinda sollte vor Angst vergehen. Aber stattdessen genießt sie, was Billy sie im Dunkel der Nacht lehrt. Sie ahnt nicht, wer dieser verwegene Herzensbrecher wirklich ist und wie bald sich ihre Wege in erlauchter Gesellschaft erneut kreuzen werden...
Quelle: Mira
Meine Einschätzung
"Lady Jacindas brennendes Verlangen" gehört zu der Knight-Serie von Gaelen Foley und hat mir von den bereits gelesen Büchern am besten gefallen.
Jacinda ist die einzigste Frau in der Knight-Familie und wird auch dementsprechend von ihren Brüdern behütet. Als sie verheiratet werden soll, flieht sie kurzerhand und landet in den Armen von Billy Blade. Er ist der ‚Meister der Straße‘, Anführer einer Straßengang, weithin berühmt und berüchtigt.
Mir hat es wahnsinnig gut gefallen, dass die Autorin für Jacinda keinen feinen Lord ausgesucht hat, sondern Billy- ein Mann mit Ecken und Kanten und einem wilden Herz. Zwar ist auch sehr adeliger Abstammung und musste sehr unter der Knute seines Vaters leiden, aber seine ungestüme Art passt einfach perfekt zu der nicht angepassten Jacinda, die ihr Herz stets auf der Zunge trägt.
Besonders schön fand ich die Beziehungsentwicklung der beiden Protagonisten und ihre erfrischenden Wortduelle. Wie gut, dass weder Jacinda noch Billy mit ihrer Meinung hinter dem Berg halten, denn sonst wären mir einige vergnügliche Stunden entgangen.
Bewertung
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