Magic to go (Schnee)
| Anne Marie Forrest | Kaufen |
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Originaltitel: Love Potions Verlag: Bastei Lübbe ISBN: 978-3404164462 Erscheinungsdatum: August 2010 Genre: Contemporary |
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Klappentext
Rosie, Dana und Caroline schweben auf Wolke 7. Jetzt wollen sie auch anderen zum großen Glück verhelfen und eröffnen kurz entschlossen ein Geschäft für Liebestränke. Ob mittelalterlicher Myrten-Zauber, Leidenschaft versprechende Muskat-Wässerchen oder beglückende Vanilleextrakte - hier findet jeder, was sein Herz begehrt ... Doch kann solch ein Glück auf Dauer Bestand haben?
Quelle: Bastei Lübbe
Meine Einschätzung
Es ist nicht so einfach die Eigenschaften dieses Romans auf einen Punkt zu bringen, da es viele Ansätze gab, die wirklich gut sind, aber dann wiederum einige Dinge schlecht umgesetzt wurden.
Fangen wir mit den Protagonisten an. Rosie, Dana und Caroline sind grundverschieden und würden viel mehr Facetten bieten, wenn die drei Frauen etwas lebendiger gestaltet worden wären und nicht oftmals der Eindruck entstünde, dass die Eine völlig überdreht und die anderen Beiden langweilig sind.
Positiv hervorzuheben ist die Idee der Story und auch die Fettnäpfchen in die die Protagonisten munter tapsen, sorgen für einige Lacher. Auch der Schreibstil der Autorin ist im Grunde nicht verkehrt, sie fabriziert wohlklingende Sätze und die Geschichte lässt sich so lange flüssig lesen, bis die Autorin eine Szene überstrapaziert und den gelungenen Lesefluss damit kurzzeitig zunichte macht.
Des Weiteren fand ich es ein wenig schade, dass von der vorgesprochenen „Magic“ nicht wirklich viel vorhanden war. Aus diesem Thema hätte man sicher noch sehr viel mehr herausholen können um die magischen Einflüsse an den Leser zu bringen.
Gut gefallen haben mir die Romanceeinflüsse, die hauptsächlich durch bereits bestehende Beziehungen entstanden sind. Es gibt keine aufregenden Flirts oder knisternde Erotik, dafür aber einen Einblick in das Alltagsleben unterschiedlicher Paare die durchaus ansprechend geschrieben wurden.
Das Potenzial zu mehr ist also durchaus gegeben, doch leider ist bei „Magic to Go“ der Funke nicht vollends übergesprungen.
Bewertung
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