Schatten der Versuchung (Tina)
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Originaltitel: Dark Demon Verlag: Bastei Lübbe ISBN: 978-3404187454 Erscheinungsdatum: August 2011 (3. Auflage) Genre: Paranormal |
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Teil einer Serie
Dark Serie
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Klappentext
Seit jeher jagt Natalya die Kreaturen der Nacht und nimmt Rache für deren unschuldige Opfer. Bei ihrer Suche nach den Unsterblichen trifft sie in Rumänien auf den Karpatianer Vikirnoff. Der ist schon weit in die Dunkelheit versunken und droht, sich in einen Vampir zu verwandeln. Für Natalya ist er ein Feind. Doch kann sie dem verführerischen Fremden widerstehen? Vikirnoff dachte, dass ihn nichts mehr überraschen könnte. Doch dann begegnet er Natalya, einer Frau, die ihn augenblicklich fasziniert und in ihren Bann schlägt. Aber ist diese furchtlose Vampirjägerin wirklich seine Seelengefährtin? Ist sie diejenige, die das Volk der Karpatianer vor dem Untergang bewahren und sein Herz vor der Dunkelheit retten kann?
Quelle: Bastei Lübbe
Meine Einschätzung
Vikirnoff von Shrieder konnte ich bereits in "Dunkler Ruf des Schicksals" als einen Kapatianer kennenlernen, der mich mit seiner trockenen und manchmal ironischen Art überrascht hat.
Vielleicht war es das auch der Grund dafür, dass mich Vikirnoff, und damit auch Natalya, so schnell nicht wieder losgelassen hat. Sowohl Vikirnoff als auch Natalya sind starke Figuren die ihren Weg gehen, die einen zum Lachen bringen und die man schnell ins Herz schließt. Beide stehen füreinander ein, obwohl die Liebe so ein Thema ist, denn Natalya hat Angst sich zu binden.
Natalya und Vikirnoff sind sich auf eine gewisse Art sehr ähnlich, aber genau das hat manchmal auch Nachteile (zumindest für die beiden!). Als Leser dagegen kommt man in den Genuss einiger spritziger Wortgefechte, die ich höchst amüsant zu lesen fand.
Der Rest der Geschichte dagegen hat mich wie so oft bei Christine Feehan in Atem gehalten. Wie in einem Action-Film geht es rasant zur Sache und man hält automatisch beim Lesen die Luft an. Zudem hat mich "Schatten der Versuchung" mit viel Magie begeistert, was der Geschichte eine interessante Richtung gibt.
Auf das Wiederlesen mit lieben Bekannten, wie Prinz Mikhail und Raven, aber auch das Kennenlernen von bisher unbekannten Charakteren, wie Falcon und Sara, war wie so oft ein vergnüglicher Teil, der für mich zum Lesegenuss dieser Serie gehört.
Im Anschluss an die Geschichte hat die Autorin Christine Feehan noch einige Anmerkungen zu den "Heilgesängen" der Karpatianer gemacht, sowie die karpatianische Sprache ein wenig näher erläutert. Ein Zusatz den ich persönlich sehr interessant fand.
Bewertung
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