Der Duft wilder Rosen (Anke)
| Cindy Gerard | |
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Originaltitel: The Outlaw Jesse James Verlag: Cora Band: Baccara Band 114 Erscheinungsdatum: Januar 2000 Genre: Contemporary |
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Teil einer Serie
Outlaw Trilogie / James Brothers

Klappentext
„Du duftest wie wilde Rosen“, flüstert Carson James. „Und deine Haut ist so weiß wie die Blüten einer Rose.“ Die heißen Gefühle für die rassige Sally haben aus dem verwegenen Rodeoreiter einen romantischen Poeten gemacht. Doch nur in den ekstatischen Stund der Leidenschaft mit ihr. Wenn der raubeinige Draufgänger, ein Nachfahre des berüchtigten Revolverhelden Jesse James, wieder mit seinen Kumpanen zusammen ist, liebt er nichts so sehr wie seine Freiheit. Niemals will er sich an eine Frau binden. Doch längst hat Sally in ihm ein Feuer entfacht, das nur sie allein mit ihren Küssen löschen kann…
Quelle: Cora
Meine Einschätzung
Mit Rodeo Cowboys lässt man sich besser nicht ein - das musste die Viehhändlerin Sally Gantry am eigenen Leib schmerzhaft erfahren. Und nun schrillen ihre inneren Alarmglocken als sie Carson James wiedertrifft.
Schon vor vielen Jahren, als Sally noch zusammen mit ihrem Vater die Rodeos abreiste, hat sie den wilden Rodeocowboy kennengelernt und aus der Ferne seinen Eskapaden und Frauengeschichten beobachtet. Auch nach 7 Jahren hat sich nichts an der Anziehungskraft, die Carson auf sie ausübt, geändert.
Sie selber würde es vielleicht überleben, wenn Carson eines Tages, nachdem er genug vor ihr hat weiterzieht, aber für ihren kleinen Sohn will sie Stabilität und einen Vater…
„Der Duft wilder Rosen“ hat so ziemlich alles war mein Leserherz braucht: Rodeos, Cowboys und eine starke Frau. Das hier Cindy Gerard am Werk war hat für mich einen zusätzlichen Bonus, denn die erfolgreiche Romantic Suspense Autorin deren Bücher ich sehr gerne mag, weiß auch im Bereich der Catagory Romances zu brillieren.
Besonders begeistert hat mich, dass der Fokus der Geschichte eher auf Carson liegt, denn auf Sally. Ich für meinen Teil habe das noch nicht so oft erlebt, dass Liebesromanautorinnen dem männlichen Hauptprotagonisten mehr Platz einräumen als dem weiblichen.
Gefühlvoll wird beschrieben, wie Carson sich verändert, wie er beginnt umzudenken und letztendlich erkennt, worauf er sein Leben aufgebaut hat und dass das genau die falschen Gründe waren. Das es am Ende natürlich ein strahlendes Happy End gibt ist Ehrensache.
Selbstverständlich wird auch die Hauptfigur Sally nicht vernachlässigt. Aber Sally weiß einfach was sie will und ist nur bedingt offen für Kompromisse. Sie ist ein ganz und gar gestandener Charakter und sie wägt vorsichtig ab welche Risiken sie eingehen will.
Fazit: Gute Unterhaltung mit einer bittersüßen Liebesgeschichte im Rodeo-Flair.
Bewertung
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