Die Katze (Wildfee)


Yasmine Galenorn Kaufen
Originaltitel: Changeling
Verlag: Droemer/Knaur
ISBN: 978-3426501566
Erscheinungsdatum: April 2009
Genre: Paranormal

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Teil einer Serie
Schwestern des Mondes / The Otherworld Series

Klappentext

„Mein Name ist Delilah. Ich bin eine Gestaltwandlerin. Leider werde ich nicht zu einem Raubtier, sondern nur zu einer Hauskatze. Das ist okay, wenn man eine Maus fangen will – aber ich bin hinter einem gefährlichen Killer her …“

Unbemerkt von den Menschen lebt in einem abgelegenen Waldgebiet ein Rudel Gestaltwandler. Doch nun hat sie jemand entdeckt – und tötet einen nach dem anderen. Steckt ein fanatischer Jäger dahinter, ein anderer Clan oder doch der Dämonenfürst Schattenschwinge? Auf der Suche nach Antworten müssen die Schwestern Camille, Delilah und Menolly einen Pakt mit einem ebenso mächtigen wie geheimnisvollen Unsterblichen schließen. Sie ahnen nicht, was dies für sie bedeuten wird…

Quelle: Droemer/Knaur

Meine Einschätzung

Nachdem im ersten Band der Fokus auf Camille lag, spielt in diesem hier die Gestaltwandlerin Delilah die Hauptrolle.

Delilah ist beruflich Privatdetektivin und bekommt von einer Gruppe Werpumas den Auftrag, herauszufinden, wer für einige Morde in ihrer Gemeinschaft verantwortlich ist. Schnell stellt sich heraus, dass es mehr als Revierkämpfe unter Wertieren sind. Mit Hilfe ihrer Schwestern geht sie den Morden auf den Grund.

Man merkt deutlich, dass Delilah nach den Ereignissen im Vorgängerroman gereift ist, allerdings tun sich ihre Schwester anfangs noch etwas schwer, ihre Schwester richtig ernst zu nehmen. Das ist auch umso schwieriger, wenn sich Delilah immer noch in den unpassendsten Momenten verwandelt und für das eine oder andere Schmunzeln sorgt.

Delilahs Liebesleben wird näher beleuchtet und man erfährt Unvermutetes, beispielsweise, das sie in gewisser Weise doch nicht so unschuldig ist, wie es im ersten Band angedeutet wurde. Man erfährt zusätzlich auch noch Einiges über die Beziehungen von Camille und Menolly.

Es ist sehr erfrischend, das die drei Schwestern sehr unverkrampft und freimütig mit Sexualität umgehen, Monogamie spielt nur eine untergeordnete Rolle und die beteiligten Männer fechten auch keine Kämpfe aus.

Insgesamt gesehen werden die Figuren inkl. der Nebencharaktere immer facettenreicher und intensiver, Spannungs- und Nebenhandlungsfäden werden nicht außer Acht gelassen und der Roman liest sich flüssig und gut.

Auf jeden Fall macht der Roman Appetit auf die Folgeromane und ist definitiv eine Steigerung zum ersten Band der Reihe.

Bewertung

Die Katze (Wildfee)      

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