Böse Mädchen leben ewig (Wildfee)
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Originaltitel: Nice Girls Don`t Live Forever Verlag: Lyx ISBN: 978-3802583407 Erscheinungsdatum: Juli 2011 Genre: Contemporary |
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Teil einer Serie
Jane Jameson

Klappentext
Die Vampirin Jane unternimmt eine Weltreise mit ihrem Geliebten, dem gut aussehenden Vampir Gabriel. Was ein romantisches Erlebnis hätte werden können, nimmt jedoch eine ungeahnte Wendung, als Jane einen anonymen Liebesbrief findet, der an Gabriel gerichtet ist. Hat er eine Affäre mit einer anderen Frau? Wütend und enttäuscht fliegt Jane nach Hause zurück. Dort wartet in ihrem okkulten Buchladen jede Menge Arbeit auf sie. Außerdem braucht Janes bester Freund Zeb ihre Hilfe. Dessen frisch angetraute Werwolffrau erwartet ein Baby von ihm.
Quelle: Lyx
Meine Einschätzung
Eigentlich bin ich keine typische Leserin von Vampir Chick-Lit und dennoch plumpste mir das Buch unverhoffter Weise auf meinen Stapel Rezibücher. Nun gut dachte ich, gebe ich Autorin und Story ganz unvoreingenommen und ohne jegliches Vorwissen über die ersten beiden Bände mal eine Chance.
Tja, was soll ich sagen, enttäuscht wurde ich nicht.
Ok, es gibt die eine oder andere Charakterisierung, bei der es mir die Zehennägel hochrollte, weil sie so übertrieben und stereotyp sind (einige Courtneys beispielsweise, Janes Schwester und ihre unsägliche Mutter), aber im Großen und Ganzen habe ich mich recht gut unterhalten gefühlt. Obwohl, Gabriel, den Helden, fand ich auch ein wenig blass beschrieben und das große Missverständnis, das zum Zerwürfnis der Beiden führte, fand ich ehrlich gesagt auch nicht so dramatisch und hätte meiner Meinung nach viel früher aus der Welt geschafft werden können, wenn Gabriel nicht so unentschlossen gewesen wäre.
Herausgerissen haben es dann der lockere und flüssige Stil und die interessante Storyline, die Charaktere haben halt ihre Haken und Ösen und die unverhofften Wendungen sind auch gut eingesetzt. Und was auch positiv in die Waagschale fällt: Im Buch werden genügend Erklärungen über die Ereignisse des vorherigen Bände gegeben, so dass man problemlos der Story folgen kann.
Fazit: Vom Stil her fühlt man sich schon an die Romane von Tate Hallaway und Katie MacAlister erinnert und wer beide Autorinnen gerne liest, sollte auch mal zu Molly Harpers Reihe greifen.
Bewertung
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