Die schottische Affäre (Anke)
| Barbara Hundt | Kaufen |
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Originaltitel: ---- Verlag: Moments Verlag ISBN: 978-3937670096 Erscheinungsdatum: November 2007 Genre: Historischer Liebesroman |
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Klappentext
Die junge Mary McDonald verliert in der Schlacht von Culldon 1746 Vater und Bruder. Von Lord Charles Widmore verführt, muss sie ganz auf sich gestellt im ihre Ehre kämpfen. Aber Mary weiß sich zu helfen und macht dem heiratsunwilligen Lord einen eigenwilligen Vorschlag: Sie wettet mit ihm, dass sie ihn vor den Traualtar bringen wird....
Quelle: Moments
Meine Einschätzung
Die Geschichte beginnt kurz nach der Schlacht von Culloden, in der Mary MacDonalds Vater und in vorhergehenden Kämpfen, auch ihre Brüder gefallen sind. Ihre Mutter ist schon vor Jahren verstorben und so findet sich Mary als letzte ihres Geschlechts einsam wieder. Da kommt der sympathische englische Major Lord Widmore gerade recht. Weil er ihrem verstorbenen Bruder so ähnelt lässt sie sich nur zu gerne von ihm trösten und wird glatt verführt. Da sie sich ihre eigene Schuld an dem Dilemma nicht ganz absprechen kann, reist sie Widmore hinterher um ihn vor den Traualtar zu schleppen. Widmore scheint aber keineswegs begeistert. Er lässt sich dann aber von Mary zu einer Wette um 100 Pfund hinreißen, in der Mary wettet ihn vor den Altar schleppen zu können. So hängt sich Mary als ihr verstorbener Bruder Jamie getarnt an die Rockschöße von Widmore. Schnell beginnt Mary die Streitereien zu mögen und verliebt sich in den Lord. Bis schlechte Nachrichten, überbracht von Dugal of Roane, Marys Ex-Verlobten, sie erreichen und sie froh über den Trost von Dugal ist. Widmore interpretiert, wie man erst am Ende erfährt, die Geschichte mit Dugal falsch und bietet Mary kaltschnäuzig an anstelle seiner Frau, seine Mätresse zu werden. Totunglücklich verschwindet Mary aus Widmores Leben, zu ihren englischen Verwandten. Aber in der Gesellschaft Londons dauert es nicht lange, bis sie wieder auf Lord Widmore trifft und die Jagd wieder aufnimmt, wenn auch nun aus Rache, um ihm eine so schlecht als mögliche Ehefrau zu sein.
Zwei interessante Dickköpfe, die ständig am Streiten sind. Ganz dem Motto: Was sich streitet/neckt, das liebt sich! Obwohl stellenweise etwas zäh und hin und wieder ein bisschen langatmig, so habe ich das Buch doch genossen.
Bewertung
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