Atemlose Leidenschaft (Monalou)
| Susan Johnson | Kaufen |
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Originaltitel: Taboo Verlag: Heyne ISBN: 978-3453157835 Erscheinungsdatum: August 2002 Genre: Historischer Liebesroman |
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Teil einer Serie
St. John / Duras Serie

Klappentext
Mitten in den Napoleonischen Kriegen findet die russische Gräfin Teo Korsakova eine bis dahin nicht gekannte sinnliche Erfüllung - ausgerechnet in den Armen eines französischen Generals...
Quelle: Heyne
Meine Einschätzung
Theodora Korsakova ist mit dem gleichnamigen russischen General verheiratet, den sie bis aufs tiefste hasst. Die Ehe war einst wie viele anderen arrangiert und seit einigen Jahren schon erlitt sie die Hölle. Ihr Gatte ist als Schlächter bekannt und behandelt auch seine Gattin nicht gerade feinfühlig.
André Duras ist der beste General, den Frankreich gegen Ende des 18. Jahrhunderts hat. Er kämpft gegen die Österreicher, Deutschen und gegen die russischen Streitkräfte. Im Auftrage von Frankreich soll er die Schweiz halten und schützen, doch angesichts der starken Bedrohung der Alliierten ist es keine leichte Aufgabe. In diesen Wirren lernt er Theodora Korsakova kennen. Erst glaubt er, sie würde ihn ausspionieren wollen. Doch schnell spürt er, dass sie tatsächlich nur vor ihrem Mann flieht und ein neues Leben beginnen will - mit André. Es entbrennt eine starke Leidenschaft, woraus sich auch eine Schwangerschaft ergibt.
Duras ist von diesem neuen Gefühl - der Liebe - sowohl betört als auch beängstigt. Sicherlich hat er viele Frauen gehabt, doch keine war wie Theo. Als sie dann auch noch von Agenten entführt wird, die sie zu ihrem Gatten zurückbringen soll, wird André schnell klar, das er ohne diese Frau nicht mehr leben will und sucht sie persönlich, obwohl er seine Armee nicht im Stich lassen kann.
Doch die Gefahr ist trotz aller Sicherheitsmaßnahmen nicht gebannt. Wird André heil zu ihr zurückkehren? Wird André seinem Widersacher die Besitzverhältnisse klarmachen? Selbst die größte Leidenschaft steht mal auf des Messers Schneide!
Mein Fazit: Dieses Buch hat mich nicht unbedingt so sehr vom Hocker gerissen. Zuviel Sex und zu viel politische Handlung. Sicherlich ist Sex der schönste Ausdruck von Liebe, aber man bekommt bei diesem Buch schlicht den Eindruck, als ob es nichts anderes gäbe. Die politische Handlung war mir auch zu genau und die vielen Details sind oft überflüssig. Daher bekommt der Roman auch nur eine mittelmäßige Benotung von mir.
Bewertung
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