Heißkaltes Spiel (Anke)
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Originaltitel: ---- Verlag: Sieben Verlag ISBN: 978-3941547186 Erscheinungsdatum: Januar 2011 Genre: Romantic Suspense |
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Teil einer Serie
Team Zero

Klappentext
Team Zero – Special Agents mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Detective Josephine Silvers Gabe, in den Geist anderer einzudringen, hat schon oft dazu beigetragen, dass ihr SWAT-Team brutale Killer stellen konnte. Ihre überraschende Versetzung in eine andere Stadt, schreibt sie ihrem jüngsten Fall zu, bei dem nicht alles nach Plan lief, und der sie vor ein unerklärliches Rätsel stellt. Als Special Agent William Turner seine neue Mitarbeiterin kennenlernt, sprühen sofort die Funken! Diese Frau ist in jeder Hinsicht eine Herausforderung für den Leiter des Team Zero. Josy bringt eine Seite in ihm hervor, die er zu unterdrücken gelernt hat, um seine Gabe zu kontrollieren. Josy wirft ihn nicht nur als Vorgesetzten aus der Bahn, sondern auch als Mann. Doch Josys Leben ist ihn höchster Gefahr, denn ein Serienkiller ist ihr auf den Fersen – und dieser ist noch weitaus gefährlicher, als jeder andere Verbrecher, dem Josy und William je entgegen getreten sind. Doch wie erwischt man einen Mörder, der seinen Häschern immer um einen Schritt voraus ist?
Quelle: Sieben Verlag
Meine Einschätzung
Eva Isabella Leitolds 1. Teil ihrer "Team Zero“ Reihe; ist ein fesselnd zu lesender Romantic Suspense mit "X-Men"-Einschlag.
Detective Josephine "Josy" Silver wird wegen ihrer übersinnlichen Gabe dem Team Zero unter der Leitung von Special Agent William Turner unterstellt. Sich in ein neues Team, das auch noch in einer für Josy ungewohnten Wohngemeinschaft zusammen lebt und arbeitet einzufügen, scheint jedoch das kleinste ihrer Probleme zu sein. Sehr viel intensiver macht ihr da ihr Vorgesetzter Will Turner zu schaffen, den sie tags zuvor in einer Bar aufgegabelt hatte und mit ihm, in Unwissenheit seiner Funktion, eine heiße Nacht verlebt hat. Auch scheint der Serienmörder, auf dessen Spuren sie sich schon vor ihrer Versetzung geheftet hatte, es nun auf sie abgesehen zu haben.
In "Heißkaltes Spiel" lernt man als Leser eine Reihe Protagonisten kennen, die, genauso wie die Hauptfiguren, zwar im Moment noch undurchschaubar scheinen, aber sehr fein charakterisiert sind. So fällt es einem beim Lesen leicht, das Team auseinander zu halten, sich in ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen hineinzuversetzen und diese nachzuvollziehen.
Der detaillierte und umfassende Erzählstil, der den Charakteren ihre wunderbare Tiefe verleiht, bringt jedoch auch erzählerische Längen mit sich. Mitunter hatte ich so meine Probleme mit dem intensiven Erzählstil, der mich beim Lesen ungeduldig kleine Abschnitte überspringen ließ.
Dieser relativ kleine Kritikpunkt schwindet jedoch vor dem Hintergrund eines an sich sehr spannenden Grundplots und seiner interessanten Figuren, die den Leser gespannt auf weitere Bücher aus der Serie warten lassen.
Bewertung
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