In den Armen des Eroberers (Schatten)
| Stephanie Laurens | Kaufen |
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Originaltitel: Devil's Bride Verlag: Blanvalet ISBN: 978-3442358380 Erscheinungsdatum: Juni 2003 Genre: Historischer Liebesroman |
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Teil einer Serie
Cynster Familie

Klappentext
Einen Heiligenschein hat sich der berüchtigte Frauenheld Devil Cynster nicht gerade verdient, als er sich zusammen mit der blutjungen Gouvernante Honoria Wetherby aus einem Unwetter in ein einsames, schützenden Häuschen rettet. Doch Devil ist erstaunlicherweise bereit, den Skandal durch eine Heirat aus der Welt zu schaffen - was der Temperamentvollen und freiheitsliebenden Honoria zunächst lediglich ein Stirnrunzeln entlockt...
Quelle: Blanvalet
Meine Einschätzung
Der Klappentext umfasst leider nicht den Hauptgeschichtsstrang. Es geht nämlich zum großen Teil auch darum das Devil versucht zusammen mit seinen Vettern und seinem Bruder, der sogenannten Cynster-Riege, den Mord an ihrem Cousin/Bruder Tolly zu klären. Das Honoria da mitmischen will, führt öfters zu schönen Wortgefechten zwischen ihr und Devil.
Alles in allem finde ich das Buch wirklich sehr schön. Die Sexszenen waren mir etwas zu viel, aber recht schön geschrieben. Die Charaktere fand ich klasse. Manchmal hätte ich mir gewünscht das Honoria Devil irgendwie austricksen könnte um etwas sein Ego zu stutzen, aber auch wenn Devil meist die Überhand hatte, war die Beziehung der beiden toll beschrieben. Man muss als Leser(in) aber eindeutig von sich selbst überzeugte Kerle mögen.
Wieder sehr schön fand ich die Hassfreundschaft die Devil pflegt. Sie hat mich dabei etwas an die erinnert, die auch sein Vater (Verheißungsvolle Küsse) hatte. Apropro Vater. Das führt zu einem Negativpunkt. Obwohl die ganze Cynster-Riege mehr als sympathisch und auch recht witzig ist (allein ihre Wette über Devils Manneskraft), stört mich der Fakt, das erwähnt wird das sich Devils Vater einen Patzer mit Folgen sich geleistet hatte.
Sorry, ich liebe das Pairing Sebastian/Helena aus 'Verheißungsvolle Küsse' und wurde fuchsteufelswild als ich von seinem „Fehler“ erfuhr.
Das hätte wirklich nicht sein müssen.
Trotzdem ist es ein schöner LiRo, welcher sehr empfehlenswert ist.
Bewertung
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