Nur in deinen Armen (Schatten)
| Stephanie Laurens | Kaufen |
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Originaltitel: All about Love Verlag: Blanvalet ISBN: 978-3442364725 Erscheinungsdatum: Juni 2006 Genre: Historischer Liebesroman |
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Teil einer Serie
Cynster Familie

Klappentext
Alasdair ist der letzte unverheiratete Mann aus dem Cynster-Clan. Um dem Schicksal seiner Cousins zu entgehen, flieht er aus London. Doch als er in Devon ankommt, findet er seinen ehemaligen Mentor tot auf – und wird von der hinreißenden Phyllida Tallent bewusstlos geschlagen. Obwohl Alasdair der Liebe abgeschworen hat, verzehrt er sich schon bald nach der schönen Phyllida. Und auch in ihr hat er das Feuer der Leidenschaft entfacht...
Quelle: Blanvalet
Meine Einschätzung
Zuerst mal, wie kommt die Frau immer auf solche Namen?! Allein bei dem Namen der weiblichen Hauptperson kriegt man ja ‚nen Knoten in der Zunge.
Aber zur Buch an sich. Wie gewohnt verbindet Frau Laurens wieder eine schöne Liebesgeschichte mit Krimielementen und wie gewohnt ist der männliche Hauptcharakter einfach zum Wegschmelzen ist.
Da er nun mal ein Cynster ist, ist er natürlich recht arrogant. Doch ich finde Lucifer ist sehr kompromissbereit und lässt Phyllida auch mit am Fall arbeiten. Meiner Meinung nach ist Lucifer wirklich ein wahrer Bar-Cynster und dem nach einfach toll (meiner Meinung nach).
Aber dann gibt es ja noch Phyllida. Um sie am besten zu betitel zitiere ich mal eine Mitleserin ‚Phyllida ist wirklich doof wie fünf Meter Feldweg‘.
Bestes Beispiel: Sie wird von einem Mörder verfolgt und was macht sie mit ihrer herausragenden Intelligenz? Logo, sie folgt einem anonym zugestellten Brief um sich in einer entlegenen Gegend mit jemand zu treffen. Natürlich geht sie alleine.
Es wär ja nicht so, dass sie schon Mordanschläge überstanden hätte, nein, gar nicht.
Aber nicht nur das störte mich an ihr. Auch ihr sehr von sich selbstüberzeugtes Verhalten, welches so voll nach dem Prinzip "Ich alleine bin gut und kann alles machen und muss alles machen, da alle anderen unfähig sind." ist, ging mir so auf dem Wecker.
Ich muss echt sagen, bei der Hälfte des Buches wollte ich das Mädel an die Wand kloppen. Sorry, man kann es nicht anders sagen, aber sie ist eindeutig die blödeste Cynster-Frau die bisher auftauchte...
Weiters hätte ich gern mehr über ihren Zwillingsbruder erfahren, der ja später auch einen eigenen Band bekommt, aber leider wurde er kaum erwähnt.
Dafür tröstete mich der Epilog sehr. Zum einen gab er Tipps auf die nächsten 3 Bände (Chillingworth und die Zwillinge) und zum anderen war es toll zu lesen wie die Bar-Cynsters sich entwickelt haben mit ihren Familien.
Alles in allem ein guter Cynster, der aber nicht zu den besten gehört da Phyllida alles herunter reißt...
Bewertung
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