Blind Date mit einem Vampir (Schnee)
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Originaltitel: A Girl’s Guide to Vampires Verlag: Lyx ISBN: 978-3802581380 Erscheinungsdatum: Februar 08 Genre: Paranormal |
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Teil einer Serie
Dark Ones

Klappentext
Als Joy sich von ihrer Freundin Miranda die Zukunft voraussagen lässt, erfährt sie zu ihrer Freude, dass sie bald den Mann fürs Leben kennen lernen wird. Doch was soll sie davon halten, dass ihr Traumprinz angeblich ein Vampir ist? Kurz darauf fährt Joy zu einem Gothic Festival nach Tschechien und wird dort Zeugin rätselhafter Vorgänge.
Quelle: Lyx
Meine Einschätzung
Die Rundendeuterin Joy hat von einer befreundeten Kartenlegerin erfahren, dass ihr Traummann ein Vampir sein könnte. Joy sieht die Sache skeptisch, ihre Freundin Roxy jedoch fühlt sich bestätigt, in ihrem Glauben an Vampire und freut sich nun noch sehr viel mehr auf die bevorstehende Reise der beiden Freundinnen nach Tschechien. Roxy wünscht sich innig ihren Lieblingsautoren Dante zu treffen, seine Vamprliebesromane bedeuten Roxy sehr viel.
In Tschechien angekommen, kann auch Joy aufgrund gewisser Vorkommnisse die Existenz von Vampiren nicht ausschließen...
"Blind Date mit einem Vampir" ist ein vergnüglicher Roman mit spannenden Elementen.
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, auch die Idee des Buches war hervorragend, doch leider hat die Autorin meiner Ansicht nach ab und zu die Spur verloren bzw. zu viel auf einmal gewollt: Vampire, Liebe, Krimielemente, Streit - und dazu noch viele Wortduelle zwischen den Freundinnen Joy und Roxy. Diese Fülle an Inhalt hat dazu geführt, dass ich leicht aus dem Konzept gebracht wurde und leicht genervt reagierte wenn wieder eine neue "Sache" mit ins Spiel kam. Allerdings muss ich sagen, dass ich trotzdem jede Menge Lesespaß hatte.
In einigen Rezensionen konnte ich lesen, dass Roxy als nervig empfunden wurde. Mich hat Roxy nicht so sehr gestört. Sie ist sehr aufgedreht, und ja, auch abgedreht, aber anstatt von ihr genervt zu sein, fand ich Roxys Auftritte zwar manchmal anstrengend aber witzig und erfrischend.
Joy hingegen konnte mein Herz nur oberflächlich erobern, in vielen Dingen war sie mir einfach zu skeptisch und sie wirkte oft lustlos auf mich.
Dante und Raphael hingegen waren Protagonisten die ich sehr gern mochte.
Besonders gefallen haben mir die Nebenprotagonisten, welche teilweise wirklich skurril und außergewöhnlich gelungen sind.
Insgesamt eine interessante neue Autorin in der ich jede Menge Potenzial sehe und mich auf weitere Bücher freue!
Bewertung
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