Das Mondscheincafe (Tina)
| Jo- Ann Mapson | Kaufen |
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Originaltitel: The Owl & Moon Cafe Verlag: Droemer/Knaur ISBN: 978-3426638927 Erscheinungsdatum: Genre: historischer Liebesroman |
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Klappentext
Sie leben zwar unter einem Dach, doch eigentlich haben sich die vier Frauen der Familie Moon nicht viel zu sagen. Das Mondscheincafè, seit Jahren im Besitz von Urgroßmutter Bess, ist das Einzige, was sie zusammenhält. Besonders zwischen der soliden Maria und ihrer ausgeflippten Mutter kriselt es gewaltig. Als eines Tages ein schwerer Schicksalsschlag die Familie erschüttert sind Bess, Allegra, Maria und Linsay fest entschlossen, ihrem Schicksal zu trotzen. Nach Jahren kommen sich die Moon-Frauen erstmals wieder näher, und mit einem Mal kehrt auch das Glück zurück...
Quelle: Droemer/Knaur
Meine Einschätzung
Das Mondscheincafe findet man in Pacific Grove, einem kleinen Ort in Kalifornien. Es ist verträumt und jeder kennt jeden. Deshalb spielt sich für viele Menschen auch ihr Leben im Mondscheincafe ab.
Man bekommt im Cafe eine Vielfalt an Kuchen, Keksen und Suppen und ein Gefühl von Geborgenheit, was die Frauen der Familie Moon vermitteln. Über dem Eingang lockt eine Eule auf dem Schild zur Einkehr.
Beth Moon ist die Älteste der Familie und wird Gammy genannt. Sie scheint auf den ersten Blick altmodisch zu sein, aber das ändert sich im Laufe der Zeit. Sie hat ein Faible für die Kirche und das Beten und sie mag es überhaupt nicht, jemanden fluchen zu hören. Beth hatte es nie leicht in ihrem Leben, aber sie vermittelt ihrer Tochter und Enkeltochter dass es sich lohnt zu kämpfen. Sie liebt Bingo, Karten und Soaps.
Allegra Moon, die in Wirklichkeit Alice heißt, ist die Tochter von Beth. Sie lebt und arbeitet im Mondscheincafe. Allegra ist ein Hippie. Sie geht auf Demos, Sitzstreiks und hat Joints geliebt. Aber sie liebt auch das Cafe und die Menschen die dort ein- und ausgehen. Allegra backt für ihr Leben gern. Sie ist ganz und gar ökologisch eingestellt. Sie hat einen speziellen Arzt den sie besucht, der Krishna David heißt und eigentlich Akupunkteur ist.
Durch eine schwere Erkrankung findet Allegra ihre Jugendliebe wieder und muss auch ein lang gehütetes Geheimnis preisgeben...
Mariah Janice Coplin Moon ist die Tochter von Allegra.
Sie ist studierte Soziologin und arbeitet als Dozentin an einer Universität. Aber sie wird aus Kostengründen entlassen und fängt das Kellnern im Cafe an. Erst ist es überhaupt nicht ihr Ding, aber nach einiger Zeit findet sie Gefallen daran. Allegra und Mariah sind wie Feuer und Wasser. Sie können nicht miteinander, aber auch nicht ohne...
Lindsay Moon ist die jüngste der Familie.
Sie ist hochintelligent und geht auf ein College. Auf dem College findet sie eine Freundin, die Sally heißt. Es steht ein Siemens –Westinghouse – Award in Naturwissenschaften an. Lindsay und Sally wollen den zusammen machen und gewinnen, denn es steht ein Stipendium im Raum, das beide gut gebrauchen können...
Das Buch ist lebendig und wunderschön, die Figuren sind so sehrrealistisch und natürlich geraten. Man lernt, dass man sich immer die Wahrheit sagen sollte, auch wenn sie weh tut. Das Thema Cannabis für medizinische Gründe (bei schwerer Krankheit) mit einzubauen finde ich positiv. Man lernt auch das Mutter-Tochter Konflikte nicht immer einfach sind, aber das sie lösbar sein können.
Das Buch ist in 3 Teilen aufgeteilt, jede der Moon-Frauen hat ihre, eigenen Kapitel mit einem kleinen Mond und Sterne Druck, was ich sehr toll fand.
Bewertung
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