Die Farbe des Herzens (Tina)
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Originaltitel: Back on Blossomstreet Verlag: Mira ISBN: 978-3899416510 Erscheinungsdatum: April 2009 Genre: Contemporary |
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Teil einer Serie
Blossom Street

Klappentext
Lydia ist glücklich: Sie ist mit ihrer großen Liebe verheiratet und hat einen kleinen Strickladen eröffnet. Gerade gibt sie dort einen neuen Kurs, als ein Überfall sie und ihre Familie zutiefst verstört. Aber auch ihre Teilnehmerinnen haben es nicht leicht: Alix steht kurz vor der Hochzeit. Mit dem Richtigen? Colette ist schwanger und überzeugt, dass ihr Geliebter ein Verbrecher ist ... In der warmen Geborgenheit von Lydias Laden wagen sie es: Sie öffnen einander die Herzen und finden gemeinsam den Weg durch das Labyrinth, das man Leben nennt.
Quelle: Mira
Meine Einschätzung
Die Blossom Street öffnet wieder einmal die Pforten für alle die gerne mehr über Lydia und seine anderen Bewohner erfahren möchten ;,-)
Lydia ist verheiratet mit Brad und eigentlich könnte sie glücklich sein, ihr Wollladen „A Good Yarn“ läuft gut. Ein neuer Strickkurs bringt alte und neue Bekannte in den Laden.
Sogar mit Margaret, ihrer Schwester, versteht sie sich immer besser, bis zu dem Tag als ihre Nichte Julia überfallen wird.
Das verändert schlagartig das Leben der Familie und hinterlässt Spuren bei Julia und auch bei Margaret, die auch Lydia nicht unbelastet lassen.
Zudem fordert Lydias Mutter immer mehr Aufmerksamkeit, denn das Alter macht sich bemerkbar.
Hach, war das wieder schön! Ich liebe die „Blossom Street“ Serie der Autorin Debbie Macomber und kann gar nicht genug von diesen Büchern bekommen, die leider – wie immer eigentlich – viel zu schnell ausgelesen sind.
Flüssig von der Autorin erzählt, konnte ich das Buch auch nicht aus der Hand legen bis ich auch die letzte Seite gelesen hatte.
Das Lesen eines „Blossom Street“ Buches ist für mich wie ein langerwartetes Wiedersehen mit alten Freunden. Auch in „Die Farben der Herzen“ gab es ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten und es war toll zu lesen, was aus ihnen geworden ist.
Und so war ich, kaum angefangen zu lesen, auch schon wieder mitten drin und habe mit den Figuren gefiebert und gehofft. Und stellenweise war es schon manchmal recht heftig, denn es kamen auch ernste Themen, wie Gewalt und der Verdacht auf Menschenhandel zur Sprache.
Vielleicht liegt es daran, dass ich mich in diesem Büchern richtig zu Hause fühle und schon einige Teile der Serie gelesen habe, aber ich glaube, dass die Geschichten mit jedem Teil immer noch ein bisschen besser werden.
Ich möchte empfehlen die Serie in Reihenfolge zu lesen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen und die Vorgeschichten der Figuren zu kennen.
Das Gemeine an der Sache ist nun nur, dass ich kaum Englisch kann und deswegen die Bücher nicht weiter im Original verschlingen kann.
So bleibt mir nur zu hoffen, dass die Serie weiterhin ins Deutsche übersetzt wird. Denn die Autorin macht eindeutig süchtig und ich kann es kaum erwarten erneut „Gast“ in der „Blossom Street“ zu sein. Eine Leseempfehlung.
Bewertung
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