Die Liebe in den Zeiten der Cholera (Monalou)
| Romanvorlage: Gabriel García Márquez | Kaufen |
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Originaltitel: Love in the Time of Cholera Studio: Universum Film GmbH ASIN: B00197M7MC Erscheinungsdatum: September 2008 Genre: historischer Liebesfilm |
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Klappentext
Der Augenblick im Jahre 1879, in dem sich der bettelarme Telegrammbote Florentino in die schöne Fermina, Tochter aus reichem Haus, verliebt, soll sein ganzes Leben bestimmen. Täglich schreiben sich die beiden Liebesbriefe, aber Fermina lehnt unter dem Druck ihres Vaters seinen Heiratsantrag ab und gibt stattdessen einem weltgewandten Arzt das Jawort. Florentinos Liebe bleibt, auch wenn er unzählige Affären eingeht. Nebenbei macht er Karriere und steigt auf zum Direktor der Karibischen Flussgesellschaft. 51 Jahre, neun Monate und vier Tage vergehen seit dem Tag, als sich Florentino unsterblich in Fermina verliebte. Erst als ihr Ehemann stirbt, ist für Florentino endlich der Tag gekommen, an dem er seiner Angebeteten noch einmal seine tiefen Gefühle gestehen kann...
Quelle: Universum
Meine Einschätzung
Süd-Amerika 1879: Der junge und bettelarme Florentino (Javier Bardem) überbringt ein Telegramm. Dabei sieht er eine schöne junge Frau -Fermina (Giovanna Mezziogiorno)- und verliebt sich sofort in sie. Er eilt nach Hause und schreibt ihr einen Liebesbrief. Das ist der Beginn einer großen Liebesgeschichte.
Florentino und Fermina schreiben sich heimlich Briefe, bis ihr Vater dahinter kommt und die Liebe unterbindet, indem er sie wegschickt. Als Fermina wieder auftaucht und Florentino ihr erneut seine Liebe gesteht, weist sie ihn brüsk ab und heiratet den jungen Arzt Dr. Juvenal Urbino (Benjamin Bratt). Er kommt nur schwer mit dieser Zurückweisung klar und leidet. Seine Mutter hofft auf ein Wunder und schickt ihn zum Onkel Don Leo (Hector Elizondo), der ihn dann bei der Fluss-Gesellschaft arbeiten lässt.
Während Fermina mit ihrem Mann glücklich ist, tröstet Florentino einsame Witwen und unzufriedene Hausfrauen. Aber er hat seine Liebe immer im Blick und wartet auf den Moment, der sein Leben entscheidend verändern sollte: Auf den Tod von Dr. Urbino.
Mein Fazit: Ein Film, den man nicht so schnell vergisst.
Javiar Bardem hat die Rolle des Florentino glänzend ausgefüllt. Ich musste so oft lachen, wie er zum Witwen-Tröster mutierte. Und was er Fermina zum Schluss erzählte, ist schon ein Ding *grins*
Der Film glänzt durch die hohe Ausstattung. Als Zuschauer hat man aus der Zeit einfach nichts vermisst. Die Häuser, die Kleider und Frisuren. Auch das Boot war toll. Einzig die Maske war nicht so 100%ig. Bei Nah-Aufnahmen der Figuren muss man einfach mehr Sorgfalt aufbringen und die Darsteller richtig schminken.
Ein Schmankerl ist natürlich noch die Musik. Gesungen von Shakira gibt es dem Film den richtigen Flair und Atmosphäre.
Insgesamt gibt es 85% von mir.
Bewertung
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