Ein Vampir kommt selten allein (Schnee)

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Originaltitel: Zen and the Art of Vampires
Verlag: Egmont Lyx
ISBN: 978-3802582271
Erscheinungsdatum: August 2009
Genre: Paranormal

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Teil einer Serie
Dark Ones


Klappentext

Ein Leben in der Vorstadt mit Ehemann und Kindern? Für manche ein Albtraum, aber für Pia Thomason der Stoff ihrer Tagträume. Nun naht ihr vierzigster Geburtstag, und der Traummann ist immer noch nicht in Sicht. Pia entschließt sich zu einem radikalen Schritt: Sie bucht eine Single-Tour durch das romantische Europa. Leider sind die wenigen Männer, die an der Reise teilnehmen, nicht nach ihrem Geschmack. Im Gegensatz zu den beiden attraktiven Männern, denen Pia in einem isländischen Städtchen begegnet. Sie ahnt jedoch nicht, dass die mysteriösen Fremden in Wahrheit Vampire sind ...

Quelle: Lyx

Meine Einschätzung

"Ein Vampir kommt selten allein" ist Teil der Vampirserie von Katie MacAlister und scheint eine Art Miniserie in der Reihe zu werden. Das Buch endet offen und man weiß, dass es einfach einen Nachfolgeband geben muss.

Meiner Meinung nach muss man die anderen Bücher der Serie nicht gelesen haben um dieses Buch zu verstehen. An Ende stattet Christian Dante dem Buch einen Kurzbesuch ab, aber ansonsten gibt es keinen großen Zusammenhang zu den anderen Romanen dieser Reihe.
In dieser Serie schwankt die Qualität der Autorin von durchschnittlich bis spitze- das aktuelle Buch jedoch, gehört wieder einmal zu den besseren Büchern.

Pia ist eine bodenständige Frau Ende 30, kein Supermodel und keine Heldin mit Superkräften. Auch in Liebesdingen wirkt sie eher etwas unbedarft und lässt sich in Situationen bringen die nur schwer von ihr zu kontrollieren sind. Der Spruch "Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt" könnte gut Pias Motte in Sachen Liebe sein - es ist aber auch gar nicht so leicht wenn sich plötzlich zwei Männer für einen interessieren und man ausgerechnet zu dem "Stinkstiefel" dieser Männer tendiert, während der andere sehr viel charmanter ist.

Auch der Humor wird wieder großgeschrieben, allerdings verzichtet die Autorin auf all‘ zu viel Slapstick und hat ihrer Heldin eine große Portion Nachdenklichkeit mit auf den Weg gegeben. Mein humoriges Highlight waren die Geister, die Pia erretten soll. Einige dieser Figuren sprühten geradezu vor Witz und gaben der Geschichte Pep und Spaß.

Insgesamt ein Roman der große Freude hinterlässt und für einige Stunden gut unterhält!

Bewertung

Ein Vampir kommt selten allein (Schnee)      

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