Mond der Ewigkeit (Ka)
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Originaltitel: ---- Verlag: Sieben Verlag ISBN: 978-3940235350 Erscheinungsdatum: November 2011 Genre: Paranormal |
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Teil einer Serie
Monde der Finsternis

Klappentext
Um nach ihrem Vater zu suchen, beschließt Amber, nach England zu reisen. Dort begegnet sie Charles, ihrer ersten Liebe. Aidan kann nicht gegen seine Eifersucht an und es kommt unausweichlich zu einer Trennung. Doch ohne Amber erscheint Aidan das Dasein sinnlos, so beschließt er, Revenant zu folgen. Als Amber nach Gealach zurückgerufen wird, wo Hermit ihr das Versprechen abringt, die Wächterin des Schattentores zu werden, ereignet sich Unheilvolles. Alle Zeichen deuten darauf hin, dass jemand das Schattentor geöffnet hat. Um das Schlimmste zu verhindern, begibt sich Amber in die Schattenwelt und gerät in die Gewalt Lord Revenants. Nur einer kann sie befreien, doch ist die Liebe stärker als der Ruf der Dunkelheit?
Quelle: Sieben Verlag
Meine Einschätzung
Aidan ist von Eifersucht zerfressen, denn Amber reist nach London, um dort mehr über Ihren leiblichen Vater zu erfahren. Doch in London lebt auch Charles, der einstige Freund Ambers, für den sie sehr starke Gefühle gehegt hat. Gleichzeitig wird der Sog, den die Schattenwelt auf Aidan ausübt, immer größer. Die wispernde Stimme Revenants - der nach ihm, dem Warrior ruft - wird zwingender. Nur Ambers Liebe kann ihn davor bewahren, ganz von der Schattenwelt verschlungen zu werden. Doch was soll er tun, wenn sie in London einen anderen kennenlernt. Gar ihr alte Liebe Charles wieder trifft!
Noch bevor Amber nach London aufbrechen kann, erleidet Hermit einen Herzinfarkt. Doch er warnt sie noch, dass eine dunkle Macht, ein Schwarzmagier durch ein Ritual versuchen will, das Schattentor von neuem zu öffnen. Hermit bittet Amber, sollte er sterben, die Wächterin des Schattentores zu werden, um den Revenant daran zu hindern, erneut auf der Welt sein Unwesen zu treiben.
Amber hofft mit Unterstützung von ihrer Freundin Carole mehr über ihren leiblichen Vater zu erfahren. Was sie nicht weiß ist, dass sie mit Hilfe der Fibel ihres leiblichen Vaters fähig ist, durch einen Spiegel in die Vergangenheit zu reisen. Ist die Fibel ein Wink ihres Vaters, dadurch mehr über Revenant zu erfahren? Zu verstehen, wie William MacFarlane zum Revenant wurde? Und was hat es mit dem mysteriösen Magier Myrddin auf sich, der William MacFarlanes Vertrauter und Freund ist?
Mit "Mond der Ewigkeit" hat die Autorin Elke Meyer einen würdigen Abschluss der "Monde der Finsternis"-Reihe geschrieben. Sie hat es auf ein Neues geschafft, dem Leser Gruselschauer über den Rücken zu jagen. Die Reisen Ambers in die Vergangenheit Revenants sind bildhaft dargestellt: Man lernt den freundlichen Jungen William MacFarlane kennen, der durch seine Erziehung, die er von seinem brutalen, despotischen Vaters erhalten hat, geprägt ist. Dies macht ihm den Leser gegenüber "menschlicher". Was nicht heißt, dass man dadurch sein späteres Handeln akzeptiert! Was mich positiv überraschte hat, ist, dass Amber auf mich erwachsener wirkte als in den vorherigen Teilen. Bei Teil 1 und 2 hatte ich manches Mal das Gefühl, bei Amber auf ein dickköpfiges, zickiges Wesen zustoßen. Gerne vergebe ich für "Mond der Ewigkeit" 4,5 Punkte.
Bewertung
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