Riskante Nächte (Anke)

Amanda Quick Kaufen
Originaltitel: The River knows
Verlag: Blanvalet
ISBN: 978-3442367900
Erscheinungsdatum: November 2007
Genre: historischer Liebesroman

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Klappentext


Louisa Bryce ist wie vom Donner gerührt: Als sie sich heimlich durch das Herrenhaus von Mr. Hastings schleicht, wird sie plötzlich von Anthony Stalbridge gepackt und –leidenschaftlich geküsst! Was als gewagtes Ablenkungsmanöver beginnt, entwickelt sich zu einer Passion. Und Louisa und Anthony teilen bald weit mehr als nur den gemeinsamen Feind...

Quelle: Blanvalet

Meine Einschätzung

Louisa Bryce schreibt als verdeckte Reporterin, Artikel, in denen sie die Verbrechen der feinen Gesellschaft aufdeckt und anprangert. Bei ihren Recherchen im Haus von Mr. Hastings läuft sie Anthony Stalbridge in die Arme. Allerdings hat Anthony sich, in Louisas Augen verdächtig gemacht, in dem er im Haus umherschleicht.Anthony ist auf der Suche nach dem vermutlichen Mörder seiner Verlobten und auch ihm ist Louisa beim Spionieren ins Auge gefallen. Die beiden schließen sich zusammen und ermitteln nun gemeinsam gegen Mr. Hastings.
Aber nicht nur Hastings hat eine Geheimnis zu waren, auch Louisa hat eine schreckliche Vergangenheit, die es ihr unmöglich macht auf einen mögliche Verbindung zu Anthony zu hoffen, dem sie sehr angetan ist.

‚Riskante Nächte‘ ist eine nette und kurzweilige Geschichte. Aber ich finde Amanda Quick bleibt mit dem Buch weit hinter ihren Qualitäten als amüsante Erzählerin zurück. So fehlt es der Geschichte an einigen Dingen die meine Begeisterung für Quicks Bücher ansonsten ausmachen.

Die Protagonisten sind leider relativ blasse und flache Figuren, die zwar sympathisch erscheinen, aber nicht wirklich bemerkenswert und somit austauschbar sind. Es fehlt ihnen an Persönlichkeit und Esprit.

Das ‚Grundgerüst‘ a la Amanda Quick scheint schon immer mal wieder durch, dennoch habe ich die amüsanten Wortgefechte, den sturen, befehlsgewohnten Held, die Keckheit der Heldin und die romantische Liebesgeschichte schmerzlich vermisst.

Fazit: Nett zu lesen. Viel „Krimi light“ und eine, nicht wirklich erinnerungswürdige, kleine Romance.

Bewertung

Riskante Nächte (Anke)      

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