His Lady Mistress (Kerstin)
| Elizabeth Rolls | Kaufen |
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Originaltitel: ---- Verlag: Harlequin ISBN: 9780373293728 Erscheinungsdatum: 2004 Genre: historischer Liebesroman |
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Klappentext
When Max, Earl Blakehurst, meets Verity he sees a downtrodden servant. He doesn't recognise her as the daughter of a colonel under whom he used to serve. The life Verity's now living is untenable, so he proposes to set her up as his mistress.
It's only once Verity's finally agreed, once Max is beginning to lose his heart to her, that he discovers her true identity. Max would never have suggested this lady become his mistress!
Quelle: Harlequin
Meine Einschätzung
Verity lebt nach dem Tode ihres Vaters bei ihren Verwandten, von denen sie als Dienstmädchen behandelt wird. Eines Tages taucht Max auf – Max, der ihr vor Jahren half, als sie nach dem Selbstmord ihres Vaters auf sich allein gestellt war, Max, der ihrem Vater ein treuer Freund war – und Max, der seither in ihren Fantasien eine wichtige Rolle spielte.
Max jedoch, mittlerweile ein Earl, erkennt Verity nicht mehr, geht aber dazwischen, als ihr Cousin sie vergewaltigen will. Um sie herauszuholen, bietet er ihr an, seine Mätresse zu werden. Als er aber nach einer Nacht mit ihr ihre wahre Identität erfährt, glaubt er, sie habe ihn absichtlich getäuscht, so dass er gezwungen sei, sie zu heiraten …
Max glaubt, Verity sei bei ihren Verwandten sicher. Missverständnis Nummer 1
Als er sich davon persönlich überzeugen will (5 Jahre später), erkennt er sie nicht. Missverständnis Nummer 2.
Sie sagt ihm nicht, wer sie ist. Missverständnis Nummer 3
Nach der Liebesnacht findet er heraus, wer sie ist und beschuldigt sie, ihn in eine Falle gelockt zu haben. Missverständnis Nummer 4
Es kommt auch noch zu Missverständnis Nummer 5, 6, 7 … x.
Noch dazu sind vieles davon Missverständnisse, die ich beim besten Willen nicht nachvollziehen kann. Warum Max davon ausgeht, dass die misshandelte und trotzdem lebhafte Verity ihn absichtlich getäuscht habe, erschließt sich mir nicht.
Natürlich fällt es in dieser Zeit und Situation schwer, über Gefühle zu reden. Aber während ich das bei Baloghs „The Ideal Wife“ nachvollziehen kann, schafft die Autorin hier es nicht, die Missverständnisse plausibel zu machen.
Gerade wenn man dachte, die Lage wird etwas klarer, kam das nächste Missverständnis. Irgendwann konnte ich nur noch die Augen verdrehen.
Bewertung
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Tipps für Original Leseanfänger
von Kerstin
Englisch-Schwierigkeitsgrad: Gut lesbar