Junggesellinnenabschied (Tina)
| Olivia Ryan | Kaufen |
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Originaltitel: Tales from a Hen Weekend Verlag: Goldmann ISBN: 978-3-442-47075-4 Erscheinungsdatum: März 2010 Genre: Contemporary |
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Teil einer Serie
Tales From Serie
1. Teil Jungesellinnenabschied / Tales From a Hen Weekend (2007)
2. Tales From a Wedding Day (2008)
3. Tales From a Honeymoon Hotel (2009)

Klappentext
Bevor Katie ihren Matt heiratet, will sie noch einmal richtig feiern und unternimmt mit ihren besten Freundinnen, ihrer Mutter, ihrer Tante und ihrer Schwester einen Kurztrip nach Dublin. Aber irgendwie führen weder Partyspiele noch hoher Guinnesskonsum zu dem gewünschten Ziel – nämlich grenzenlosem Spaß. Dafür bringt das Wochenende überraschende Geheimnisse ans Licht, die die Frauen umso enger zusammenschweißen. Als Katie dann auch noch bei einer Schatzsuche den charmanten Harry trifft, ist das Gefühlschaos komplett …
Quelle: Goldmann
Meine Einschätzung
Katie fährt mit ihrer Familie, Mama Margie, Tante Joyce und Schwester Helen, und ihren Freundinnen, Helen, Karen, Emily, Suze und Jude für einen Kurztrip nach Dublin um ihren Junggesellinnenabschied zu feiern.
Allerdings wird dieser Trip eher zu einer Offenbarung diverser Geheimnissen, den zum Party Spaß. Sogar Katies Verlobter Matt hat eine "Bombe" im Gepäck.
Und auf einmal ist nichts mehr so wie es war….
Beim Lesen hat man das Gefühl die Büchse der Pandora zu öffnen, den Stück für Stück kommen Wahrheiten ans Licht der Welt, die es in sich haben: Die Liebe die nicht sein darf, die unglückliche Liebe, die Aufgabe einer Verbindung usw…
Das zieht sich praktisch bis zum Ende des Buches. Auf den letzen 100 Seiten nimmt die Geschichte dann noch mal so richtig Fahrt auf, bis die Autorin alle Fäden zu ihren, für mich immer überraschenden, Happy Ends geführt hat.
So war es klar, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte bis auch das letzte Geheimnis aufgedeckt und aufgelöst worden war. Besonders gut hat mir gefallen, dass das in Ich-Form geschriebene Buch Figuren wie du und ich, mit denen man sich gut identifizieren konnte, bereit hält.
So konnte man an einigen Stellen herzhaft Lachen und an anderen hätte man zu gerne die Figuren einmal kräftig schütteln und dann wieder tröstend in den Arm nehmen wollen.
Ich denke "Junggesellinnenabschied" sollte man ein wenig auf sich wirken lassen, dann entwickelt es einen ganz eigenen Charme und zeigt, dass das Leben sein eigenes Drehbuch hat und es sich nicht planen, bzw. bevormunden lässt.
Bewertung
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