Schwarze Nacht (Bacherl)

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Originaltitel: Gena Showalter
Verlag: Mira
ISBN: 978-3899416411
Erscheinungsdatum: August 2009
Genre: Paranormal

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Teil einer Serie
Lord of the Underworld / Die Herren der Unterwelt


Klappentext

Einst dienten die tapferen Lords der Unterwelt dem Gottkönig. Ein Zwist aber führte dazu, dass die zwölf Ritter mit einem Dämon bestraft wurden, den sie jeden Tag aufs Neue zu bezwingen haben Die junge Wissenschaftlerin Ashlyn Darrow ist verzweifelt: An jedem Ort hört sie alle Gespräche, die je dort stattgefunden haben. Und sie weiß: Wenn, dann können ihr nur die Lords der Unterwelt helfen. Auch auf die Gefahr hin, von den Unsterblichen getötet zu werden, wagt sie die Reise zum Haus der Verdammten und trifft in den Wäldern vor den Toren Budapests auf Maddox, den Hüter des Dämons der Gewalt. Zum ersten Mal verstummen alle Stimmen in ihr. Auch Maddox spürt sofort den unwiderstehlichen Reiz der jungen Amerikanerin. Doch er darf seinen Gefühlen nicht nachgeben, denn das Böse in ihm ist unberechenbar. Ein Jahrtausende alter Kampf entflammt von Neuem: gegen den inneren Feind, und gegen den äußeren, der Ashlyns Spur verfolgt hat. Beide wollen nur eins: töten! Maddox und Ashlyns Schicksal scheint besiegelt.

Quelle: Mira

Meine Einschätzung

Die Lords der Unterwelt, einst Krieger der Götter, die ihre Arbeitgeber geärgert haben und dafür mit Dämonen bestraft worden sind. Ein Dämon schlimmer als der andere und ergo ein Lord gequälter als der andere – eine Idee, die vieles verspricht!

Obwohl der Plot auf den ersten Blick abgedroschen klingt, haben die Lords von Gena Showalter doch diese gewisse Einzigartigkeit, die selbst für Routine-Paranormal-Leser eine Abwechslung bietet. Flüssig zu lesen hat die Story schnell mein Interesse wecken können.

Den düsteren Faden, der sich durch das Geschehen zieht, empfand ich als stimmig und auch die dauernd meckernden Helden haben mich eher amüsiert und alles etwas aufgelockert.
Die Protagonisten fand ich durchweg recht sympathisch, obwohl stellenweise einige Verhaltensweisen etwas genervt haben, allerdings nicht so stark um mir mein Lesevergnügen zu schmälern.

Weiterhin störend empfand ich , dass mich der Informationsfluss ab und an überrollte und ich öfter mal nachschauen musste wo/wer/was überhaupt gerade Sache ist und zum anderen gab es dann einige wirklich langatmige Passagen, die bei so einem Plot nicht hätten sein müssen.

Schlussendlich habe ich mich bestens amüsiert und freue mich auf die folgenden Dämonen-Lords.

Bewertung

Schwarze Nacht (Bacherl)      

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