Rezensionen

Simones Bewertung 03 05 Sterne.png

Wie schon der Klappentext andeutet – in diesem Roman geht es zentral um eine Mutter-Tochter-Beziehung. Hier ist die Mutter Anjoli die Ausgeflippte, wenig Mütterliche (was ja auch ihr gutes Recht ist), die mit ihren originellen und ausgeflippten Ideen ihre Tochter Lucy und deren Familie auf Trab hält.

Die grundsätzliche Idee des Romans finde ich spannend, das Buch lässt sich auch recht flüssig lesen , aber die Mutter-Figur und einige Vorkommnisse sind recht „überkandidelt“ und der Humor-Aspekt leidet meiner Einschätzung nach unter den manchmal etwas zu umständlichen Ideen und etwas weitschweifigen Erklärungen.

Die Figuren wirkten auf mich nicht richtig lebendig, man war sich beim Lesen immer bewusst, dass die Autorin sehr bemüht ist, witzig und originell zu sein, was letztlich nicht ganz klappt und gelegentlich etwas aufgesetzt wirkt.

Wie schon der Klappentext andeutet – in diesem Roman geht es zentral um eine Mutter-Tochter-Beziehung. Hier ist die Mutter Anjoli die Ausgeflippte, wenig Mütterliche (was ja auch ihr gutes Recht ist), die mit ihren originellen und ausgeflippten Ideen ihre Tochter Lucy und deren Familie auf Trab hält.

Die grundsätzliche Idee des Romans finde ich spannend, das Buch lässt sich auch recht flüssig lesen , aber die Mutter-Figur und einige Vorkommnisse sind recht „überkandidelt“ und der Humor-Aspekt leidet meiner Einschätzung nach unter den manchmal etwas zu umständlichen Ideen und etwas weitschweifigen Erklärungen.

Die Figuren wirkten auf mich nicht richtig lebendig, man war sich beim Lesen immer bewusst, dass die Autorin sehr bemüht ist, witzig und originell zu sein, was letztlich nicht ganz klappt und gelegentlich etwas aufgesetzt wirkt.

Kurz gefasst: Nette Unterhaltung für zwischendurch.

Schnees Bewertung 01 05 Sterne.png

„Mütter, Männer und andere Katastrophen“ ist ein kurzweiliges Buch welches die Lachnerven des Lesers treffen soll. Zu Beginn gelingt das der Autorin auch ausgesprochen gut, die überzogene Darstellung der Mutter, Anjoli, hat mir sehr gut gefallen und Lust auf mehr gemacht. Leider, und ich bedaure es wirklich, wird der Humor bald überstrapaziert und aus unterhaltsamen Protagonisten werden Witzfiguren ohne Verstand.

Die Geschichte plätschert so vor sich hin und als Leser wurde mir einfach nicht klar, welche Rahmenhandlung der Roman eigentlich hat. Es gibt keine nennenswerte Höhepunkte, keine überraschende Entwicklung oder eine positive Entwicklung der Figuren.

Da der Schreibstil der Autorin sehr flüssig und einfach zu lesen ist, muss man ihr zu Gute halten, dass sie mit der Sprache gut umgehen kann und ein nettes Lesevergnügen für den nicht ganz so anspruchsvollen Leser bietet.
Mir war das allerdings dann doch zu wenig um das Buch rundherum gut zu bewerten.

Lustiger Titel- humorvolle Idee, doch leider nicht ganz überzeugend was Jennifer Coburn für ihre Leserinnen zusammengeschrieben hat.