Rezensionen

Ankes Bewertung 04 Sterne.png

Eglantine flieht mit ihren Töchtern zu einem vermeintlich geerbten Gut in Schottland, damit die in Zukunft ihre Ehemänner frei wählen können und nicht gezwungen sind, die für sie noch vom Vater geplanten lieblosen Ehen eingehen zu müssen. Die Flucht gelingt auch, allerdings ist die Burg schon vom schottischen Clan der MacQuarries besetzt und dessen Clanführer will nicht weichen, weil er den gefälschten Eigentumsvertrag nicht anerkennt. So bricht zwischen Duncan MacLaren und Eglantine ein heftiger Streit aus. Der darin gipfelt, dass der schottische König, entweder eine eheliche Verbindung oder die endgültige Vertreibung von Eglantine verlangt. Um Eglantine zu retten, täuscht Duncan sie und so gibt sie ihm unwissentlich die Hand zur Verbindung. Aber im Grunde wissen beide längst, dass sie zueinander gehören und passen. Wäre da nicht noch einig Streitigkeiten offen, die erst noch geklärt werden müssen!

Aber warum hat Eglantine so lange gezögert, bei einem Mann wie Duncan an dem nun wirklich kein Fehl und Tadel ist?

Obwohl ich 'Die Schöne und das Biest' am liebsten mag, war die 'Geliebte Gräfin' doch auch sehr schön zu lesen. Allerdings erschienen mir die Beweggründe warum Eglantine, angesichts einen solch' sanften Mannes, wie Duncan, immer noch zögert, nicht ganz logisch, stört aber den Lesegenuss nur am Rande.