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Ankes Bewertung 03 Sterne.png

Margaret biete sich in einem alten Ritual, dem Selkie, dem das Riff vor der heimatlichen Insel gehört, als jungfrauliche Braut an. Und tatsächlich entsteigt in der Nacht, die Margaret am Riff wacht, ein Mann dem Wasser und Margaret gibt sich ihm im guten Glauben hin. Sollte aus der Verbindung ein Kind entstehen, so wäre die Insel für die Zukunft gut geschützt.

Dougal rettet sich nach einem Schiffbruch, verursacht durch ein alkoholisiertes Wettrudern, auf das Riff und glaubt einer Wasserfee gegenüber zu stehen, die ihn bereitwillig in ihre Arme aufnimmt. Als Margaret am nächsten Morgen zufällig beobachtet wie Männer Dougal vom Riff abholen, fühlt sie sich betrogen und vermutet einen bösen Spaß. Aber die Dorfbewohner und vor allem ihre engen Verwandten, behaupten weiterhin der Selkie sei gekommen. Als dann Margaret die Baronie von ihrem Großvater erbt, damit auch viel Geld, sehen ihre Verwandten darin auch das Werk des zufriedenen Selkies.

Jahre später möchte Dougal, seines Zeichens Leuchtturmerbauer, auf gerade diesem Felsen einen Leuchtturm bauen. Margaret, nun Lady Strathlin, will dies aber auf jeden Fall verhindern und fängt mit dem ihr Unbekannten einen verärgerten Briefwechsel an. Aber Dougal bleibt hartnäckig und so stehen sie sich eines Tages gegenüber und erkennen sich rasch. Allerdings verheimlicht Margaret Dougal, ebenso die Tatsache, das sie Lady Strathlin ist, wie auch ihr gemeinsames Kind.

Leichte Unterhaltung. Leider gibt es immer wieder Lücken in der Geschichte und nicht immer ist das Verhalten von Margaret und Dougal ganz zu verstehen.