Rezensionen

Ankes Bewertung 04 05 Sterne.png

Dixie LePage hat das Haus ihrer unbekannten Großtanten Faith und Hope geerbt. Sie reist aus den Staaten nach England, in die Stadt Bringham, um die Erbschaft zu begutachten und zu veräußern.

Aber von Anfang an schient sich alles gegen sie zu stellen. Der mit den Formalitäten betraute Anwalt verhält sich zwar augenscheinlich herzlich, dennoch suspekt. So bekommt Dixie ihr Haus zuerst gar nicht zu sehen. Ein nächtlicher Ausflug, auf eigene Faust, bringt sie zu ihrer Erbschaft.

Aber es scheint schon jemand vor ihr dort zu sein und Lichter schwirren durch das dunkle Haus. Bei der näheren Untersuchung stolpert Dixie über den anziehenden Christopher, den sie im örtlichen Pub kennengelernt hat und er scheint mehr als verdächtig.

Aber nicht nur die Ereignisse der Nacht sind beängstigend, Dixie entdeckt Unterlagen, die eindeutig zur Erpressung Bringhams Bürger gesammelt wurden und hinter all' dem scheinen ihre verstorbenen Tanten zu stecken. Nun aber will jemand anders die Unterlagen haben und Dixie gerät in tödliche Gefahr.

Eine höchst unterhaltsame und amüsante Vampir Geschichte. Mrs. Laurey kommt ohne den, von mir so ungeliebten, mystischen Hokuspokus aus. Die Figuren gefallen, sind sympathisch und, für mich sehr wichtig, die Vampire sind nicht die 'Bösen' Blutsauger, manch anderer Geschichten.

Nur der Suspense Anteil schient mir an einigen Stellen etwas dünn. Vielleicht lag es aber auch nur an meinen mangelnden Englischkenntnissen? Besonders gelungen dagegen, fand ich den Part, indem Dixie entdeckt, das Christopher wirklich ein Vampir ist, ihm das 'Leben' rettet und ihre eigene Verwandlung. (Die Rezension bezieht sich auf das Original)