Rezensionen

Ankes Bewertung 04 Sterne.png

Arian Whitewood lebt in Amerika des Jahres 1689. Sie ist eine Hexe und übt sich, mithilfe des Amulettes ihrer Mutter, im Fliegen auf einem Besen. Und sieh da es funktioniert! Aber sie wird beobachtet und von den Puritanern der Hexerei angeklagt, der Mob will an ihr eine Hexenprobe vollziehen. Doch es gelingt ihr mithilfe des Amuletts eine wundersame Flucht, die sie ins moderne New York, direkt vor die Füße des Geschäftsmanns Tristan Lennox führt. Dort platzt sie in einen Wettbewerb, bei dem Tristan Lennox, demjenigen, der wirkliche Magie vorführen kann, eine hohe Geldsumme verspricht.

Von Tristan angezogen, ist Arian diejenige die die Mauer um Tristans Herz einreißt und ihn zwingt seine Vergangenheit aufzuarbeiten. Vor 10 Jahren ist sein Freund und Geschäftspartner, Arthur Finch, verschwunden und Tristan wurde des Mordes angeklagt, aber aus Mangel an Beweisen, es gab keine Leiche, freigesprochen. War es in Wahrheit doch so gewesen, dass sein Partner Tristan töten wollte und Arthur verschwand dann nach der misslungenen Tat.

Dann stellt sich heraus, das Tristan der Erfinders des Amulett, gemeinsam mit seinem ehemaligen Freund Arthur und der mit dessen Hilfe in die Vergangenheit gereist ist, dort zufällig Arians Mutter kennengelernt und geliebt hat. Die hat das Amulett gestohlen und hat es ihrer Tochter als Andenken an ihren Vater geschenkt. Arian ist geschockt, das ausgerechnet dieser bösartige Mensch ihr Vater sein soll. Und nur die Vergangenheit kann das Rätsel lösen.

Ich mag Timetravel Geschichten, auch diese Story ist nett und ich habe das Buch in einem Rutsch begierig gelesen. Begierig, hauptsächlich deshalb, weil mir die Geschichte der Tochter aus 'Wilder als ein Traum' so gut gefallen hat. Aber 'Magie der Liebe' kann für meinen Geschmack nicht mit dem Nachfolger mithalten. Die Geschichte kommt mir ernster und dramatischer vor und ihr fehlt die amüsante Leichtigkeit, die ich so gerne mag.