Rezensionen

Juttas Bewertung 03 Sterne.png

Adrian Kane, ein in der Damenwelt Londons heißbegehrter Junggeselle, macht Vivienne Cabot den Hof. Als Caroline Cabot, die ältere Schwester und Elternersatz, dies erfährt, beschließt sie nach London zu fahren und dem Gerücht nachzugehen, das ihr zu Ohren gekommen ist: Adrian Kane soll ein Vampir sein! Bereits bei der ersten Begegnung mit Adrian ist Caroline von ihm fasziniert und sie fühlt sich mehr und mehr zu ihm hingezogen. Aber immer mehr Anzeichen sprechen dafür, dass er doch ein Vampir ist. So sind die Fenster verhängt, es gibt keine Spiegel und man sieht die Brüder nur bei Nacht. Sie beschließt der Sache auf den Grund zu gehen.

Caroline wird als intelligent und vernünftig beschrieben. Gleichzeitig handelt sie aber völlig aus dem Bauch heraus und bringt sich immer wieder in dumme Situationen. Von der Intelligenz konnte ich selbst nicht so viel merken, sodass ich von ihr eher enttäuscht wurde. Auch der „heißbegehrte“ Junggesellen Adrian konnte mich nicht völlig überzeugen.

Darüber hinaus war meine Erwartungshaltung bei diesem Buch, „ein Vampirroman“, eine andere. Die Vampirgeschichte war eher kaum vorhanden oder anders als erwartet und als sie dann begann, war das Buch zu Ende, sodass ich einfach das Gefühl hatte: Hier fehlt der Rest (oder der Hauptteil?).

Das Buch ist flüssig geschrieben und lässt sich gut lesen, sodass ich noch drei Punkte vergebe.