Rezensionen

Tinas Bewertung 04 Sterne.png

"Sieben Tage ohne" ist die Fortsetzung des Buches "Die Dienstagsfrauen" der Autorin Monika Peetz. Und es kommt für die Leser zu einem Wiederlesen mit Eva, Caroline, Estelle, Kiki und Judith, die man schon aus dem Buch "Die Dienstagsfrauen" kennt und es geht darin spannend aber auch ein wenig nachdenklich weiter, denn man kann gespannt sein auf die Abenteuer der Freundinnen...

Monika Peetz schreibt, wie schon im Vorgängerroman, so auch in "Sieben Tage ohne" sehr ehrlich über das Leben und die Freundschaften ihrer Protagonistinnen. So ist auch dies keine "Friede, Freude, Eierkuchen"-Geschichte, sondern es können schon mal die Fetzen fliegen, vor allem wenn es um die kleinen und großen Geheimnisse der Figuren geht.

Zwar siegt am Ende doch immer wieder die Freundschaft, wenn die Geheimnisse endlich keine mehr sind, doch dazwischen macht die Autorin ihren Leser auch immer wieder nachdenklich.
Doch gerade das macht das Buch zu etwas Besonderem. Vor allem, da man sich als Leser in der ehrlichen Widerspiegelung von Freundschaften, die durch dick und dünn gehen, leicht hier und da wiederfindet.

Auch wenn "Sieben Tage ohne" durchaus alleine gelesen werden kann, so lautet meine Empfehlung doch, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Es wird einem so sehr viel leichter gemacht, in das Buch einzusteigen und es bringt dem Leser ein tieferes und noch interessanteres Verständnis zur Geschichte.

Kurz gefasst: "Sieben Tage ohne" oder merke: "Eine Heilfastenkur kann schon witzige Momente mit sich bringen"; doch der Leser sollte eine solche lieber behaglich mit vollem Magen genießen. ;-)