Rezensionen

Kris' Bewertung 04 Sterne.png

Die kontrollsüchtige Sophie verliert genau das, was ihr am wichtigsten ist: den Überblick. Denn Spencer, der PR-Berater ihrer New Yorker Sportagentur, ist plötzlich untergetaucht. Damit ihre Klienten nicht verrückt spielen, muss Sophie ihn um jeden Preis in die Agentur zurückbringen. Als sich der sexy Footballstar Riley Nash in ihre Probleme einmischt, scheint das Chaos perfekt: Auch er ist auf der Suche nach Spencer, doch aus völlig anderen Gründen als Sophie- und er bringt ihr Gefühlsleben ziemlich durcheinander.

Das Buch sollte man wirklich als dritten Teil lesen, weil man sonst nicht alles versteht. Carly geht auch in diesem Buch wieder einige emotionale Probleme an. Die beiden Hauptpersonen kommen sich sehr schnell näher, aber diesmal reagiert die Frau nicht so, wie es der mit Frauen verwöhnte Footballstar es kennt. Das ist natürlich schon eine Menge worüber man schreiben kann. Mir persönlich gefällt es schon, wenn großer, starker Mann - der seinen Kopf immer durchsetzt, auf einmal so richtig ins Rudern kommt (dann ist mir das Jahrhundert egal).

Jades Bewertung 04 Sterne.png

Ich habe lange auf den letzten Teil der Hot Zone Trilogie gewartet und es dann in einem Rutsch gelesen... Das ist mir schon laaange nicht mehr passiert.

Die Geschichte von Sophie und Riley ist schön erzählt und geprägt durch die gegenseitige Anziehung, die sie sich zuerst nicht eingestehen will, aber im Laufe der Zeit kann sie sich einfach nicht mehr wehren...
Unverständlich für mich war dabei allerdings, warum sie Riley, sobald sie sich mal etwas näher gekommen sind, sofort wieder die kalte Schulter zeigt, alles in allem sehr wechselhaft und teilweise zwanghaft.
So, wie sie ja nun mal ist, immer schön alles unter Kontrolle halten. Und gerade DAS hat mir Spaß gemacht...

Leider hab ich auch was Negatives anzumerken: Allerdings habe ich, die doch Sportlerbücher liebt, nicht wirklich viel Sport in diesem Buch entdecken können. Klar, Riley ist Footballspieler, aber mehr wird auch nicht erwähnt.

Was mir sehr positiv aufgefallen ist: Die Autorin scheut sich nicht, das Thema Homosexualität anzubringen und DAS im ach so schwulenfeindlichen Amerika.

"Komm schon!" ist schwächer als seine Vorgänger. Trotzdem bekommt das Buch wegen dem hohen Spaß-Faktor...