Sommer in the city.

Während ich im Juli eher schlapp auf der Couch gelegen und gelesen habe – war auch nicht schlecht - ist es im August mal so richtig geflutscht.

Dank einer neuen Tastatur, die ich mir habe zulegen müssen, weil die alte gemuckt hat, einem neuen höhenverstellbaren Schreibtisch und meines, ebenfalls neuen "Paleo Chairs", für mehr Beweglichkeit beim Arbeiten und eines Halbdunkles bei Tag, der sommerlichen Temperaturen wegen.

 

paleo chair und schreibtisch.JPG

 

Der Buchstabe M ist also geschafft!

Davor hatte ich den meisten Respekt. Zuerst habe ich überlegt ob ich mir den Buchstaben M bis zum Schluss aufbewahre, sozusagen als Highlight an Arbeitsaufwand, dann jedoch habe ich das Alphabet konsequent runtergearbeitet – und das war auch okay. Letztendlich ist es eh schnuppe, wann ich was mache. Schaut man jedoch auf so nicht enden wollende Einträge, dann scheut man schon gerne mal davor. Eine Kopfsache, wie man damit umgeht.

Derweil konnte ich mich hin und wieder nicht davon abhalten, darüber zu spekulieren, wie lange ich noch benötige um wenigstens die Buch-Bibliographien und -Rezensionen so weit zu überarbeiten, dass ich mit der neuen Seite online gehen kann.

Zurzeit habe ich Anfang November 2019 errechnet; auch weil mir der September voraussichtlich wenig Zeit für den PC bereithält.

Dann wären jedoch die Filmrezensionen, sowie die Bel Etage noch offen, sprich unbearbeitet. Doch denke ich, dass ich das auch gut während dem laufenden Betrieb machen kann. Dort sind zwar die Inhalte noch durcheinandergewirbelt, doch die Verlinkungen sind korrekt - die halbe Miete also.

Nachdem ich die re-readings von Christina Dodds „Gouvernanten“-Serie abgebrochen hatte, auf die letzten zwei Teile hatte ich echt keine Lust mehr, bin ich zu Connie Brockways „Royal Agents“ gewechselt. Mit durchwachsener Leselaune. Ich denke, die Autorin hat bessere Bücher geschrieben.

Exponentiell mehr Lesespaß hatte Sarah MacLeans „Bareknuckel Bastards“ für mich bereitgehalten; eine Serie, auf die ich beim Überabreiten der Bibliographie der Autorin, gestoßen bin; ich warte nun ungeduldig auf den 3. Teil.

Im Moment hat es Sally Mackenzie, mit „What To Do With A Duke“, schwer mit mir. Auch wenn ich das Buch immer noch nicht aufgegeben habe, so richtig für ihre „Spinster House“-Serie weiß sie mich nicht einnehmen. Bisher ist der 1. Teil ganz nett, aber auch nicht mehr.

Aber vielleicht inspirieren mich ja die Autoren N, an denen ich zurzeit arbeite, zu neuen Bücher- und Serien-Entdeckungen?

Aber erst einmal heißt es dranblieben. Denn leider habe ich mich nach dem M-Höhenflug, nun unvermittelt in einem kleinen N-Tal wiedergefunden.