So eine Überarbeitung von Daten, wie wir es in unserem Fall mit den Bibliographien und Einträgen auf Happy End Buecher zurzeit tätigen, fordert einen nicht immer nur heraus. Oft fördert es auch nicht unerheblich das vergnügliche Wiederentdecken alter Autoren-Lieben. Und für diese Runde bin ich an Candace Camp hängen geblieben.

Eines vorneweg: bedauerlicherweise stehen zurzeit (Stand März 2020) keine deutschsprachigen Neuveröffentlichungen der Autorin an. Was ich nicht nur in diesem Fall bedauere, sondern grundsätzlich sehr traurig finde. Insbesondere, da den rückläufigen Übersetzungen und fehlenden Neuerscheinungen in deutscher Sprache, leider auch viele andere altgediente und bemerkenswerte Autoren zum Opfer fallen.

Immerhin, ein gutes hat es, es fordert mich heraus alte Romane neu zu entdecken. Etwas was meiner Erfahrung durchaus interessante Erkenntnisse, über das eigene Leseverhalten zutage fördern kann – und was mir auch bei re-reading von Candace Camp aufgefallen ist.

Aktuell haben sich leider ein paar andere Autoren mit ihren Büchern „vorgedrängelt“, sodass ich die Überarbeitung der Rezension hinten anstellen musste.
(Nachtrag aus dem April 2020: die überarbeitete Rezension ist nun online)

Doch zum Glück haben wir bereits einige, aussagekräftige und durchweg positive Rezensionen auf Happy End Buecher online. Und das durch eine Reihe unterschiedlicher Rezensenten – was fraglos zeigt, dass die Autorin ihren Platz auf unserer Liste bemerkenswerter Liebesroman Autoren absolut verdient hat.

Doch auch im englischen Original gibt es von der Autorin aktuell nur wenig Neues zu finden. Ihre Ressourcen hat sie zuletzt darauf verwandt sich weiter den „Morelands“ zu widmen; ein Teil der Serie wurde auch in der deutschen Übersetzung veröffentlicht. Und weil meine „alte“ Rezension des 1. Teils der Serie, dringen überarbeitet werden sollte, habe ich auch mit dieser Serie meine Wiederentdeckung der Autorin gestartet.

→ die Autorin auf Happy End Buecher